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Dossiertexte

Auf dem Weg zum virtuellen 360-Grad-Theater

13.04.2017 -- Das Forschungs- und Kunstprojekt «Wearable Theatre. The Art of Immersive Storytelling» der Fachhochschule St. Pölten untersucht virtuelle Realität (VR) auf ihr dramatisches, narratives und strukturelles Potential, unter andrem mit Frischs «Homo Faber».

13.04.2017 -- Das Forschungs- und Kunstprojekt «Wearable Theatre. The Art of Immersive Storytelling» der Fachhochschule St. Pölten untersucht virtuelle Realität (VR) auf ihr dramatisches, narratives und strukturelles Potential, unter andrem mit Frischs «Homo Faber».

 

Schlüsselszenen der Romane «Die Dämonen» (Dostojewski), «Der Fall» (Camus) und «Homo Faber» dienen als Grundlage für den dramatischen und produktionstechnischen Adaptionsprozess von Figur und szenisch-strukturellem Handlungsverlauf in ein 360°-VR-Script. Ein interdisziplinäres Team aus Autorinnen und Autoren sowie aus den Bereichen Regie, Medienkunst, Schauspiel, Dramaturgie, Komposition und Medientechnik erforscht in diesem dreijährig angelegten Forschungslabor die Zusammenhänge zwischen Kunst und Technologie, Immersion (Eintauchen in VR) und Empathie sowie virtueller Realität und Literatur.

 

Das Projekt wird im Rahmen des österreichischen Programms zur Entwicklung und Erschliessung der Künste (PEEK) durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) finanziert. Nationaler Forschungspartner des Projektes ist die OAA-Wien Konservatorium für Schauspiel. (cf)


Mehr Infos:
www.fhstp.ac.at/wearabletheatre 


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