{"id":1618,"date":"2014-08-04T09:55:28","date_gmt":"2014-08-04T09:55:28","guid":{"rendered":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/08\/04\/weltkongress-zur-musiktherapie-2014\/"},"modified":"2014-08-04T09:55:28","modified_gmt":"2014-08-04T09:55:28","slug":"weltkongress-zur-musiktherapie-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/08\/04\/weltkongress-zur-musiktherapie-2014\/","title":{"rendered":"Weltkongress zur Musiktherapie 2014"},"content":{"rendered":"<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140804wfmt.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" \/><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\">Eindr\u00fccke von der Er\u00f6ffnungsfeier des Kongresses (Bild: zvg)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><br \/><\/span><strong><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">In Wien und in Krems an der Donau haben sich Forscher und Praktiker der Musiktherapie aus aller Welt unter dem Motto<\/span> \u00ab<\/strong><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Cultural Diversity in Music Therapy Practice, Research and Education\u00bb <\/span>zum\u00a014th World Congress of Music Therapy getroffen. Der \u00fcberaus lebendige Anlass zeugte von hoher Dynamik und Aufbruchstimmung der Disziplin.<\/strong>\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0 \u00a0 <br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Irgendwie stimmt\u2019s, und irgendwie stimmt\u2019s auch wieder nicht: Musik kann Grenzen \u00fcberschreiten, Menschen zusammenbringen, \u00fcber alle kulturellen Grenzen hinweg gemeinsame Erlebnisse erm\u00f6glichen. Die gerne zitierten Bonmots gr\u00f6sserer und weniger grosser Geister zur Musik zeugen davon: Musik soll beginnen, wo die Sprache aufh\u00f6rt, soll tiefer, genauer, authentischer sein als Worte und existentieller ber\u00fchren als jede andere menschliche T\u00e4tigkeit. So masslos im Anspruch solche Behauptungen sind, so ungenau und unbelegt oder gar unbelegbar sind sie. Im Alltag werden die Mythen zur Macht der Musik noch immer feilgeboten, sie reichen noch immer von magischen Reinigungskr\u00e4ften \u00fcber kosmische Spiegelungsfantasien bis zu tiefenpsycholgischen und behavioristischen Heilserwartungen. Die Musiktherapie aber und ihr theoretischer Unterbau, die Musikwirkungsforschung, m\u00fcssen sie auf den Pr\u00fcfstand stellen und dazu die konkreten Belege einfordern. Ihre Repr\u00e4sentanten m\u00fcssen sich fragen, mit welcher W\u00e4hrung da bezahlt wird. Wie die globalen Scientific Communities der Musikwirkungsforschung damit umgehen, liess sich am diesj\u00e4hrigen Weltkongress der Musiktherapie \u2012 dem 14. seiner Art \u2012 ablesen, sinnigerweise unter dem Motto \u00abKulturelle Vielfalt in Praxis, Forschung und Ausbildung\u00bb. Die World Federation of Music Therapy war zu Gast in Nieder\u00f6sterreich und Wien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Kaum deutlicher h\u00e4tte das Treffen in den R\u00e4umen der Fachhochschule IMC Krems aufzeigen k\u00f6nnen, dass die Heilung mit Musik im Aufbruch ist und einen tiefgreifenden Wandel durchlebt. Die j\u00fcngsten Entwicklungen in empirischer Psychologie, Neurowissenschaften, Wissenschaftstheorie und evidenzbasierter Medizin haben den Druck auf die Therapeutinnen und -therapeuten erh\u00f6ht, ihre traditionellen methodischen und ideellen Fundamente teils vollkommen neu zu \u00fcberdenken. Die Definitions- und\u00a0 Methodendiskussion beherrschte den Kongress auf fast allen Ebenen, eben die Frage, was den nun stimmt und nicht stimmt an den eingangs erw\u00e4hnten Behauptungen und wie man das, was stimmt, f\u00fcr den therapeutischen Alltag fruchtbar machen kann. Und wie man M\u00f6glichkeiten zum globalen Dialog findet, ohne dass eine Weltregion ihre Wissenschaftskultur den anderen apodiktisch aufzwingt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong>Wissenschaftliche Konzepte kritisch hinterfragt<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die zur Zeit zu beobachtende Aufbruchsdynamik beschr\u00e4nkt sich denn, wie der Kongress eindringlich zeigte, auch keineswegs auf die L\u00e4nder Westeuropas und Nordamerikas. So machte etwa Wolfgang Mastnak, ein unter anderem am Shanghai Conservatory of Music t\u00e4tiger exzellenter Kenner der ostasiatischen Musiktherapieszene, auf tiefgreifende Reformen in China aufmerksam, die internationale Forschungszusammenarbeit genauso umfassen wie eine kritische Analyse der eigenen therapeutischen Konzepte. Und der am Centro Gaucho de Musicoterapia in Porto Alegre t\u00e4tige Andr\u00e9 Brandalise berichtete \u00fcber avantgardistisch anmutende, wegweisende Studien, die in Brasilien mit Blick auf den Umgang mit Fehlern im musiktherapeutischen Alltag durchgef\u00fchrt worden sind. Sie leisten \u00a0einen wichtigen Beitrag zu einer professionell reflektierten klinischen Arbeit auf hohem Niveau.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Noch weiter ging eine Diskussionsrunde zur Frage, ob es m\u00f6glich ist, weltweit g\u00fcltige Mindeststandards f\u00fcr Musiktherapeuten zu definieren, die in Form eines \u00abGlobal Equivalency Certificate\u00bb zu einer h\u00f6heren globalen Durchl\u00e4ssigkeit innerhalb der Therapie-Anbieter f\u00fchren k\u00f6nnte. Derartige Bem\u00fchungen werfen unmittelbar die Frage auf, was denn universale Prinzipien in der Musiktherapie sein k\u00f6nnten, eine Setzung, welche die Arbeitsguppe in fr\u00fchem Stadium noch offen lassen musste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zu den Grundsatzer\u00f6rterungen geh\u00f6rt auch die Frage, ob und wie sich die Effekte der spezifischen Musiktherapie gegen\u00fcber denjenigen der allgemeinen Musikp\u00e4dagogik abgrenzen liessen. Die \u00f6sterreichische Fl\u00f6tistin und Musiktherapeutin Barbara Schnetzinger hat dazu die Gesetzesbestimmungen, die in \u00d6sterreich die Musiktherapie regeln, mit denjenigen zur Musikp\u00e4dagogik verglichen. Ihr Fazit an der Konferenz: So einfach lassen sie sich nicht abgrenzen. Die kathartische Wirkung von Musik ist eben nicht bloss auf spezifische therapeutische Settings begrenzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong>Auf dem Weg zu globalen Standards in der Ausbildung<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Thomas Hillecke, seines Zeichens Dekan der SRH Hochschule Heidelberg, stellte die Methodendiskussionen in den gr\u00f6sseren Zusammenhang der Debatten, die in \u00e4hnlicher Weise in Psychologie, Sozialwissenschaften und Teilen der Medizin zur Zeit engagiert gef\u00fchrt werden, ausgehend von einem mittlerweile ber\u00fchmt gewordenen Artikel des Epidemiologen John Ioannidis (\u00abWarum die meisten ver\u00f6ffentlichten Forschungsergebnisse falsch sind\u00bb, DOI: 10.1371\/journal.pmed.0020124).\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zum Kristallisationspunkt f\u00fcr die Debatte zur Charakterisierung der Musiktherapie wurde eine \u00abSpotlight Session\u00bb zur Frage, welche Forderungen an eine zeitgem\u00e4sse Ausbildung \u00a0in der Musiktherapie zu stellen seien. Der finnische Therapiemethoden- und Improvisations-Forscher Jaakko Erkkil\u00e4 forderte da einen intensiveren Dialog zwischen den Pflegefachleuten und die Entwicklung einer gemeinsamen Sprache. Und der Belgier Jos de Backer demonstrierte mit der eindr\u00fccklichen Schilderung der Arbeit mit einer schwer traumatisierten Patientin, dass der Ausgangspunkt jeglicher wissenschaftlicher Verallgemeinerung immer noch die souver\u00e4ne Einzelfalldokumentation ist. Sie bleibt letztlich die Kontrollinstanz, an der sich ablesen l\u00e4sst, ob abstrakte, wissenschaftlich belegte und abgeleitete Prinzipien tats\u00e4chlich das Wesentliche der konkreten einzelnen Intervention erfassen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Gerhard Tucek, der Leiter des Konferenzteams, machte dazu auf einen Grundkonflikt aufmerksam, den es zu ber\u00fccksichtigen gelte: Musiktherapeuten gerieten in einen unaufl\u00f6sbaren Widerspruch, wenn sie ihre praktische Arbeit f\u00fcr Forschungsarbeiten nutzen sollten, weil die Ziele einer empathischen Begleitung ihrer \u00abKunden\u00bb eine n\u00fcchterne wissenschaftliche Arbeit verunm\u00f6glichten, die tats\u00e4chlichen interessanten Prozesse sich aber eben m\u00f6glicherweise bloss im therapeutischen Alltag zeigten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">In einem Abschlusspanel schliesslich wurde die Frage aufgeworfen, ob es in der Musiktherapie einen Graben zwischen Forschung und Praxis gebe \u2012 mit \u00e4usserst widerspr\u00fcchlichen Antworten, die sich aber in der Einsicht vereinen lassen, dass beide Seiten systematisch unterschiedliche Aufgaben erf\u00fcllen. Vor allem die Transferprozesse m\u00fcssen professionalisiert werden, sei es in Form von Wissenschaftsjournalismus, der f\u00fcr den Praktiker in n\u00fctzlicher Form abstrakte Forschungsresultate nachvollziehbar macht, sei es mit Sensibilisierung der Theoretiker f\u00fcr die m\u00f6glicherweise entscheidenden therapeutischen Prozesse, die sich im klinischen Alltag bloss subkutan zeigen und sich einer Metrisierung in Doppelblindstudien notorisch entziehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong>Sprache als genuiner Teil des Erkenntnisprozesses<\/strong><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Im Abschlusspanel wiesen lateinamerikanische Teilnehmer in der offenen Diskussion aber auch darauf hin, dass auf dem Podium, das laut einer launischen\u00a0 Charakterisierung des Moderators die \u00abCr\u00e8me de la Cr\u00e8me\u00bb der Musiktherapieforschung versammle, nur Vertreter aus Westeuropa und Nordamerika Einsitz genommen h\u00e4tten. Lokale Kulturen wie etwa die humanistischen Ans\u00e4tze in L\u00e4ndern wie Kolumbien oder Mexiko, die Resultate zeitigten, w\u00fcrden so marginalisiert. Ein wichtiges Hindernis sei dabei die Sprache, respektive die Beschr\u00e4nkung der Kommunikation auf ein anonymes Wissenschaftsenglisch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Lokale Entwicklungen in den globalen Dialog zu f\u00fchren, ist sicherlich mit einer Bringschuld verbunden. Auf dem Podium bemerkte der in Grossbritannien t\u00e4tige Neurowissenschaftler J\u00f6rg Fachner, man komme dabei kaum darum herum, sich f\u00fcr den globalen Dialog auf eine gemeinsame Sprache zu einigen. Das ist kaum falsch. Allerdings lassen sich in Wissenschaftszweigen, die mit dem menschlichen Erleben und individueller Welterfahrung zu tun haben, Erfahrungsdaten nicht von der Sprache, in der sie formuliert werden, trennen. Die Beschr\u00e4nkung auf ein von lokalen Eigenarten bereinigtes Rumpfenglisch kann es deshalb verunm\u00f6glichen, zentrale Inhalte in Einzelfallbeschreibungen und Versuchsanlagen nachvollziehbar zu machen. M\u00f6glicherweise wird man den Prozess des \u00dcbersetzens k\u00fcnftig als wesentlichen Teil der weltweiten Diskussion sehen m\u00fcssen und in interdisziplin\u00e4ren Teams neben Medizinern, Psychologen und Therapeuten zwingend auch Sprachspezialisten integrieren. Dabei k\u00f6nnte es m\u00f6glich sein, dass internationale Fachpublikationen der Musiktherapie mehrsprachig (mit \u00dcbersetzungen von Artikeln, die genuiner Teil des Erkenntnisprozesses w\u00e4ren) gef\u00fchrt werden.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Eine zentrale Einsicht blieb an der Konferenz am Schluss, dass es noch viel zu tun gibt, bis die methodischen und praktischen Grundlagen der Musiktherapie solide und robust gestaltet sind, und dass dazu vor allem noch die richtigen Rahmentheorien fehlen. Die Zeiten des sorglosen Adabei im Wissenschaftsbetriebs nach der Devise \u00abje mehr, umso besser\u00bb scheinen vorbei zu sein. Dass es dazu \u00abweniger, daf\u00fcr bessere Forschung aus den richtigen Gr\u00fcnden\u00bb geben m\u00fcsse, meinte auf dem Abschlusspodium etwa der Norweger Christian Gold. Man war sich einig, dass es sowohl die Forschung braucht, die etwas weg vom therapeutischen Alltag von wissenschaftlicher Neugier und der Suche nach empirisch verankerten Gesetzm\u00e4ssigkeiten motiviert wird, als auch den therapeutischen Alltag, der immer initimes und emotionales Einzelereignis bleiben wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Im Rahmen des Kongresses wurden auch zahlreiche teils exzellente Einzelstudien aus den typischen Wirkungsfeldern der Musiktherapie pr\u00e4sentiert, aus Neonatologie, Traumatologie, Palliativmedizin, Neurorehabilitation, Sozialen Projekten, Biografiearbeit und so weiter und so fort. Sie alle h\u00e4ngen etwas in der Luft, wenn es nicht gelingt, sie mit Grundlagenarbeit an den Konzepten und Experimentalanlagen der Musikwirkungsforschung zueinander in Beziehung zu setzen und damit wirklich zum Sprechen zu bringen. Erst dann lassen sich\u00a0 n\u00e4mlich die eingangs zitierten Anspr\u00fcche einl\u00f6sen, erst dann kann in der Musiktherapie Musik wirklich Grenzen \u00fcberschreiten, Menschen zusammenbringen und \u00fcber alle kulturellen Grenzen hinweg authentische gemeinsame Erlebnisse erm\u00f6glichen. <em>(wb)\u00a0<\/em> <br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><strong>Info:<\/strong><br \/>14th World Congress of Music Therapy, Cultural Diversity in Music Therapy Practice, Research and Education, 7. &#8211; 12. Juli 2014, Wien und Krems an der Donau. <strong>Webseite:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.musictherapy2014.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.musictherapy2014.org<\/a><br \/><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><em><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Wolfgang B\u00f6hler, der Autor dieses Berichtes, ist Gastlektor an der Fachhochschule IMC Krems und war am Kongress Referent.<\/span> <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Eindr\u00fccke von der Er\u00f6ffnungsfeier des Kongresses (Bild: zvg) In Wien und in Krems an der Donau haben sich Forscher&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-1618","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musiktherapie","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1618","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1618"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1618\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1618"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1618"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1618"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}