{"id":1673,"date":"2014-08-29T09:54:08","date_gmt":"2014-08-29T09:54:08","guid":{"rendered":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/08\/29\/conducting-academy-des-menuhin-festival-gstaad\/"},"modified":"2014-08-29T09:54:08","modified_gmt":"2014-08-29T09:54:08","slug":"conducting-academy-des-menuhin-festival-gstaad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/08\/29\/conducting-academy-des-menuhin-festival-gstaad\/","title":{"rendered":"Conducting Academy des Menuhin Festival Gstaad"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140828titel_GCA.jpg\" border=\"0\" width=\"170\" height=\"126\" style=\"float: left; margin: 8px;\" \/>29.08.2014 &#8212; Das Menuhin Festival Gstaad mutiert immer mehr von einer sommerlichen Konzertreihe zu einer eigentlichen Sommerakademie. Die j\u00fcngste Erg\u00e4nzung der Angebote, die bereits Barockmusik, Gesang sowie Meisterkurse f\u00fcr Klavier- und Streicher umfassen, ist eine \u00abConducting Academy\u00bb. Sie <span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">bietet zwanzig jungen Dirigenten die M\u00f6glichkeit, t\u00e4glich unter professionellen Bedingungen zu arbeiten. In den kommenden Jahren soll sie \u00abdie interessantesten jungen Dirigenten f\u00f6rdern und einem breiteren Publikum, der Fachwelt und der Presse bekannt machen\u00bb. Sie hat den Ehrgeiz, \u00abzur f\u00fchrenden Sommerakademie in Europa\u00bb f\u00fcr den Dirigiernachwuchs zu werden. <\/span>Eindr\u00fccke von einem Tag der mehrw\u00f6chigen Werkstatt f\u00fcr junge Dirigenten.<\/span><\/p>\n<p>  <center> <\/p>\n<table style=\"width: 500px; height: 400px;\" border=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140828titel_GCA.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;\">Studierende der Gstaad Conducting Academy gehen die russische Dirigentenlegende Gennady Rozhdestvensky um Rat an (Bilder: Codex flores)<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center> <\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong>Das Menuhin Festival Gstaad mutiert immer mehr von einer sommerlichen Konzertreihe zu einer eigentlichen Sommerakademie. Die j\u00fcngste Erg\u00e4nzung der Angebote, die bereits Barockmusik, Gesang sowie Meisterkurse f\u00fcr Klavier- und Streicher umfassen, ist eine \u00abConducting Academy\u00bb. Eindr\u00fccke von einem Tag der mehrw\u00f6chigen Werkstatt f\u00fcr junge Dirigenten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">29.08.2014 &#8212; Gleich drei flicken am Handwerk rum. Aber was f\u00fcr welche. Das Kirchgemeindehaus von Gstaad ist genau, was der Name besagt: ein Kirchgemeindehaus, wie es in der Schweiz unz\u00e4hlige geben d\u00fcrfte, von spr\u00f6dem, holzverkleidetem Charme, das famili\u00e4re Zugeh\u00f6rigkeit verstr\u00f6mt und nach Bohnerwachs, Gemeindekaffee und -kuchen zu riechen scheint. \u00dcber einer Front ihres grossen Saales schwebt eine Galerie wie ein Himmelszelt, auf der andern eine Mehrzweckb\u00fchne f\u00fcr Prediger und Laiendarsteller biblischer Erz\u00e4hlungen, stellt man sich vor. Man benimmt sich in solcher Umgebung automatisch wohlanst\u00e4ndig und ger\u00e4t in lernbereiten Arbeitsmodus. Ideal f\u00fcr musikalische Werkst\u00e4tten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auf der B\u00fchne (im R\u00fccken des Orchesters) sitzen neben einem unbenutzten Fl\u00fcgel Teilnehmer der Conducting Academy, andere haben es sich den Saalw\u00e4nden entlang bequem gemacht. Man erkennt sie sofort an Partituren in den H\u00e4nden mit eingelegten Taktst\u00f6cken, bereit auf Abruf sofort loszulegen. Es geht tats\u00e4chlich z\u00fcgig voran: Im Viertelstundentakt werden die Jungdirigenten vom Akademiesekret\u00e4r vors Orchester gebeten, auch schon mal in fliegendem Wechsel, mitten im Satz. Der eine wirft seine Partitur zu, der andere schl\u00e4gt sie auf, das Orchester st\u00fcrmt unterdessen unbeeindruckt weiter durch romantisch-expressive Klangwelten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auf einem Pult vor den ersten Violinen haben in einer Ecke die Akademieleiter ihre Materialien ausgebreitet. Dort nehmen sie \u00a0auch Platz,\u00a0 wenn sie nicht direkt ins Geschehen eingreifen wollen oder sich selber ins Hintere des Saales zur\u00fcckziehen, Neeme J\u00e4rvi, der Akademieleiter und Artistic Advisor, sitzt in der Regel etwas distanziert direkt im R\u00fccken der Dirigierenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Als Klangk\u00f6rper steht der Akademie das Gstaad Festival Orchestra zur Verf\u00fcgung, das\u00a0 in der ersten Woche am Kursort Ch\u00e2teaux d\u2019Oex als \u00a0Kammerorchester und in der zweiten und dritten Woche als \u00a0Sinfonieorchester im Kirchgemeindehaus und im Festival-Zelt in Gstaad agiert. Teil des Repertoires der Conducting Academy sind Auftragswerke oder Musik des 21. Jahrhunderts, die im Beisein der Komponisten einstudiert werden, heuer war es der Aargauer Komponist Dieter Ammann.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 400px; height: 290px; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140828_03_GCA.jpg\" border=\"0\" width=\"400\" height=\"250\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;\">Blick hinter das Orchester, links unten haben sich Grin und J\u00e4rvi eingerichtet.<br \/><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Begonnen hat der Tag mit einer \u00fcberaus eindr\u00fccklichen Demonstration. Zu Gast ist die russische Dirigierlegende Gennady Rozhdestvensky. Zum Auftakt f\u00fchrt der 83-j\u00e4hrige das Gstaad Festival Orchestra durch die Partitur von Schostakowitschs Neunter, neben Grieg- und Sibelius-Suiten das Studienobjekt des Tages. Er tut dies mit aufs Notwendigste reduzierter Gestik, dem typischen Altersstil gelassen-souver\u00e4ner Meister ihres Faches, h\u00e4ufig auch mit spontan, ja heiter anmutenden pantomimischen Hinweisen auf den emotionalen Charakter von Werkpassagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Obwohl die Arbeit \u00f6ffentlich ist, sind nur ganz vereinzelt Zaung\u00e4ste auszumachen. Gut f\u00fcr die wenigen, die da sind: Sie bleiben ganz nah am Geschehen, ohne dass Musiker, Studenten und Dozenten der Versuchung erliegen k\u00f6nnten, f\u00fcr die Galerie zu agieren. Es ist aber auch schade. Die Abwesenden wissen nicht, was f\u00fcr eine Gelegenheit sie verpassen, tief in die Musik und den kreativen Prozess der Interpretation einzutauchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Der Academy Professor Leonid Grin, Ukrainer und ein bedeutender Repr\u00e4sentant der Schule des Moskauer Konservatoriums, wird sp\u00e4ter w\u00e4hrend der Arbeit mit einem taktschlagenden Studenten eine der an diesem Tag sehr raren Anekdoten zum besten geben: In einer (selbstredend russischen) Meisterklasse sei vermittelt worden, dass die beste Zeit der europ\u00e4ischen Kunstmusik die Zeit des gregorianischen Gesangs gewesen sei \u2012 weil es dannzumal noch keine Taktstriche gegeben habe und die Musik einfach so geflossen sei, organisch hingegossen, in die Zeit verstr\u00f6mt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Der Ausflug ins Episodische bleibt Ausnahme. Ansonsten herrscht ausgesprochen n\u00fcchterne Arbeitsstimmung, mit Akzent auf technischen Details, trotz des meisterlichen Vorbildes zum Auftakt wenig personenbezogen, weil mit Rozhdestvensky, Grid und dem sp\u00e4rlich, dann aber umso resoluter eingreifenden J\u00e4rvi gleich drei Meister ihres Faches intervenieren. J\u00e4rvi korrigiert hie und da auch Intonationsprobleme in einzelnen Registern des Orchesters und ungen\u00fcgende Gleichgewichte im Registerausgleich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Der Akademiesekret\u00e4r hat f\u00fcr einen der Folgetage fr\u00fchmorgens eine Fragestunde mit Rozhdestvensky angek\u00fcndigt, die \u2012 den erhobenen H\u00e4nden zur Anmeldung im Orchester nach zu schliessen \u2012 offensichtlich auf Interesse st\u00f6sst. Man k\u00f6nne den Maestro alles fragen. Er sei ungeheuer belesen, auch sonst \u00fcberaus vielseitig interessiert und habe ein phantastisches Ged\u00e4chtnis. Das t\u00f6nt nach einer eindr\u00fccklichen Lektion hautnah erlebter Musikgeschichte. \u00dcber alles k\u00f6nne man ihn ausfragen, versichert der Sekret\u00e4r, bloss Fragen zur Politik w\u00fcrden keine geduldet. Verst\u00e4ndlicherweise.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 400px; height: 290px; margin-left: auto; margin-right: auto;\" border=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140828_04_GCA.jpg\" border=\"0\" width=\"400\" height=\"269\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;\">Arbeitsatmosph\u00e4re im Kirchgemeindehaus Gstaad<br \/><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0Sibelius\u2018 \u00abSchwan von Tuonela\u00bb aus der Lemmink\u00e4inen-Suite ist dran. Da wird, wie in so manchen andern Partien, ins Detail gekrochen. Die Celli zaubern zu Beginn laut Partitur vierfach geteilt im Pianissmo und mit D\u00e4mpfern ein atmosph\u00e4risches Surren in den Raum. Der Student soll darauf achten, das die Streicher zu gleicher Bogengeschwindigkeit finden, um zu kompakterem Klang zu finden. Grin und J\u00e4rvi diskutieren. Der Student setzt neu an. Aus einem gek\u00fcnstelten Beben ist ein transparentes, ausdrucksloses, aber daf\u00fcr umso eindringlicheres Sostenuto geworden. Wie viel Wirkung doch manchmal bloss subtiles Eingreifen zeitigt.\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Das Gstaad Festival Orchestra ist ein ad hoc zusammengestelltes Sinfonieorchester, das selber auch noch geformt werden will. Es ist hochkar\u00e4tig besetzt aus Mitgliedern des Tonhalle Orchesters Z\u00fcrich, des Opernorchesters Z\u00fcrich, des kammerorchesterbasel, des Basler Sinfonieorchester und des Berner Sinfonieorchesters. Mittun \u00fcberdies einige der besten Streicherstudenten der Menuhin Music Academy. \u00a0Die Studenten der Conducting Academy (f\u00fcr einmal politisch korrekt, die m\u00e4nnlichen Dirigiersch\u00fcler bleiben unter sich) haben so den Vorteil, dass sie sie sich nicht vor einem eingespielten und deshalb herausfordernden Klangk\u00f6rper mit all seinen Mal-sehen-was-du-kannst-Ritualen beweisen m\u00fcssen, auch wenn einige von ihnen namhafte Ensembles bereits dirigiert haben. Die wichtige Erfahrung des Umgangs mit einem eingeschworenen Kollektiv bleibt hier aussen vor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 200px;\" border=\"0\" cellspacing=\"8\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140828_02_GCA.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"164\" height=\"132\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;\">J\u00e4rvi f\u00fchrt die Hand eines Studenten<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">J\u00e4rvi greift sich auch schon mal den Arm eines Studenten \u2012 f\u00fcr manchen der \u00dcbenden eine eher\u00a0 gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftige Art, sich f\u00fchren zu lassen \u2012 um seine Konzeption einer organischen Schlagtechnik physisch sp\u00fcrbar zu machen. Ab und an studieren Grin und J\u00e4rvi auch im Kollektiv mit einem Studenten ein technisches Problem, etwa wenn es darum geht, Synkopen in den Bratschen mit einer Geigenlinie zu koordinieren. Grin macht einen Studenten darauf aufmerksam, dass es eine erhebliche Rolle spielt, auf welche Register ein Dirigent im richtigen Moment fokussieren sollte.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Das Orchester applaudiert einigen Studenten diskret mit den typischen Orchester-Beifallskundgebungen, bei weitem aber nicht allen, und es ist gar nicht einfach, festzumachen, ob bloss die Launen des Momentes entscheiden oder die Nachwuchs-Maestros tats\u00e4chlich nach was f\u00fcr einer Methode auch immer taxiert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die Conducting Academy \u00abbietet zwanzig jungen Dirigenten die M\u00f6glichkeit, t\u00e4glich unter professionellen Bedingungen zu arbeiten\u00bb. In den kommenden Jahren soll sie \u00abdie interessantesten jungen Dirigenten f\u00f6rdern und einem breiteren Publikum, der Fachwelt und der Presse bekannt machen\u00bb. Sie hat den Ehrgeiz, \u00abzur f\u00fchrenden Sommerakademie in Europa\u00bb f\u00fcr den Dirigiernachwuchs zu werden. Ob der Anspruch auf einem Markt, der zur Zeit auffallend boomt, eingel\u00f6st werden kann, d\u00fcrfte sich vermutlich erst in einigen Jahren abzeichnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><br \/><strong>Mehr Infos:<\/strong><\/span><br \/><a href=\"http:\/\/www.gstaadacademy.ch\/de\/conducting-academy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">www.gstaadacademy.ch\/de\/conducting-academy<\/span><\/a><br \/><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Besuchter Tag: Samstag, 23. August 2014, Kirchgemeindehaus Gstaad. \u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/bilder2014\/140828titel_GCA.jpg\" border=\"0\" width=\"170\" height=\"126\" style=\"float: left; margin: 8px;\" \/>29.08.2014 &#8212; Das Menuhin Festival Gstaad mutiert immer mehr von einer sommerlichen Konzertreihe zu einer eigentlichen Sommerakademie. Die j\u00fcngste Erg\u00e4nzung der Angebote, die bereits Barockmusik, Gesang sowie Meisterkurse f\u00fcr Klavier- und Streicher umfassen, ist eine \u00abConducting Academy\u00bb. Sie <span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;\">bietet zwanzig jungen Dirigenten die M\u00f6glichkeit, t\u00e4glich unter professionellen Bedingungen zu arbeiten. In den kommenden Jahren soll sie \u00abdie interessantesten jungen Dirigenten f\u00f6rdern und einem breiteren Publikum, der Fachwelt und der Presse bekannt machen\u00bb. Sie hat den Ehrgeiz, \u00abzur f\u00fchrenden Sommerakademie in Europa\u00bb f\u00fcr den Dirigiernachwuchs zu werden. <\/span>Eindr\u00fccke von einem Tag der mehrw\u00f6chigen Werkstatt f\u00fcr junge Dirigenten.<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1673","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ereignisbesprechungen","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1673\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}