{"id":822,"date":"2014-01-12T13:20:39","date_gmt":"2014-01-12T13:20:39","guid":{"rendered":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/01\/12\/neue-musik-in-ruemlingen-2008-himmeln\/"},"modified":"2014-01-12T13:20:39","modified_gmt":"2014-01-12T13:20:39","slug":"neue-musik-in-ruemlingen-2008-himmeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/01\/12\/neue-musik-in-ruemlingen-2008-himmeln\/","title":{"rendered":"Neue Musik in R\u00fcmlingen 2008: \u00abHimmeln\u00bb"},"content":{"rendered":"<table cellpadding=\"10\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"430\"><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> 04.09.2008 &#8212; Madonna, Stubete am See oder Neue Musik in R\u00fcmlingen? 70&#8217;000 pilgerten an diesem letzten August-Wochenende 2008 zum ehemaligen Milit\u00e4rflughafen D\u00fcbendorf, um die perfekte Show der amerikanischen Pop-Sirene zu geniessen. Zu gleicher Zeit luden Tonhalle Z\u00fcrich, das Schweizer Oktett und das Migros Kulturprozent mit seinem Neue-Volksmusik-Label in Z\u00fcrich zur Stubete am See \u2212 ein Projekt, das vom Programm \u00abechos \u2212 Volkskultur f\u00fcr morgen\u00bb der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia pr\u00e4miert worden ist. Die Schweizer Eventgesellschaft in Sachen Musik hatte zum Erwachen nach den Sommerferien viel Auswahl.<\/p>\n<p> Da f\u00fchlte man sich im basellandschaftlichen Niemands-Hinterland zwischen Sissach und Olten wie auf einem andern Stern. Das idyllische, zwischen Kantonsstrasse und Bahnviadukt buchst\u00e4blich versenkte Jurad\u00f6rfchen R\u00fcmlingen beherbergte zum 17. Mal das kleine, aber feine Neue-Musik-Festival, das den Namen des Ortes tr\u00e4gt. Im nach griffigen Erlebnismarken lechzenden 21. Jahrhundert wirkt es in seiner Zur\u00fcckhaltung und Gelassenheit seltsam zeitlos. Rund ums Gemeindehaus blieben die Auff\u00fchrungsorte, die lokale Turnhalle, die Kirche und ein Festzelt in unmittelbarer Nachbarschaft. Letzteres h\u00e4tte genausogut eine lokale Gewerbeausstellung oder die Chilbi der freiwilligen Feuerwehr beherbergen k\u00f6nnen. Tats\u00e4chlich, wohl auch ein Unikum in der Neue-Musik-Szene, bewirtete dort der Gemischte Chor der Nachbargemeinde Buckten die Besucher bei Kaffee, Kuchen und Tomatenrisotto, w\u00e4hrend die Dorfjugend sich auf dem benachbarten Hartplatz des Schulhauses ein Stelldichein gab.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 400px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen01.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><center><strong>Der franz\u00f6sische Bariton Lionel Peintre interpretiert Georges Aperghis&#8216; \u00ab14 Jactations\u00bb.<\/strong><\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Die Anf\u00e4nge des Festivals reichen zur\u00fcck bis in die bewegten achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Den Grundstein zu einer \u00fcber die sp\u00e4teren Jahre durchgehaltenen Programmidee legten die ersten, 1990 realisierten Veranstaltungen. Dannzumal lud der Dorfpfarrer Ado M\u00fcller Musiker und Komponisten immer wieder ein, in seinem Dorf zeitgen\u00f6ssisches Kunst- und Musikschaffen zur Diskussion zu stellen. Zum einen stand da politisch engagierte Musik \u2212 mit Wurzeln zur\u00fcck bis in die Zeit der Proteste gegen das geplante und sp\u00e4ter aufgegebene Projekt eines Kernkraftwerks Kaiseraugst \u2212 auf dem Programm, zum andern eine H\u00f6r-Installation in der Landschaft. So hat sich ein Rhythmus ergeben, nach dem j\u00e4hrlich abwechselnd die Landschaft und die Konzertlokale des Ortes bespielt werden. Die theologischen, \u00e4sthetischen und politischen Wurzeln hat der Anlasses bislang nie verleugnet.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 300px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"bottom\"><span class=\"txt-s-black\"><strong>Das idyllische D\u00f6rfchen R\u00fcmlingen beherbergt das Festival seit 1990.<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"160\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen02.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Eine weitere Eigenheit kennzeichnet das kleine Festival: Dank der treuen Mitarbeit des Basler Grafikerb\u00fcros Neeser&amp;M\u00fcller hat es gestalterisch ein unverwechselbares, h\u00f6chst urban anmutendes Gesicht erhalten. Das Bekenntnis zum originellen optischen Auftritt, der dem Besucher des Festivals ab und zu auch etwas Entschl\u00fcsselungs-Arbeit zumutet, hat gar seine eigenen Fr\u00fcchte getragen: Die 2005 im Christoph Merian Verlag erschienene Festivalchronik \u00abGeballte Gegenwart. Experiment Neue Musik R\u00fcmlingen\u00bb ist unter anderem mit dem Certificate of Typographic Excellence des Type Directors Club New York, der weltweit bedeutendsten Typografie-Auszeichnung, geehrt worden.<\/p>\n<p> Der entspannte und famili\u00e4re Rahmen des Anlasses h\u00e4tte dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen k\u00f6nnen, dass das Programm des Wochenendes in Berlin, London oder New York genauso sein Publikum gefunden h\u00e4tte, und dort als typisch st\u00e4dtisches Projekt empfunden worden w\u00e4re. Heuer waren die Konzerte der menschlichen Stimme gewidmet &#8211; unter dem nicht unmittelbar einsichtigen Motto \u00abHimmeln\u00bb (es handelt sich um den Titel einer am Sonntag uraufgef\u00fchrten Komposition Walter Zimmermanns). Gesungen, gesprochen und lautgemalt wurde in solistischer Form und teils im Dialog mit elektronischen Hilfsmitteln, sei es als Multiplikatoren, sei es als Zuspielkl\u00e4nge, aber auch zur Wiedergabe historischer Tondokumente.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 200px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen04.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><center><strong>Die Slam-Poeten Michael Stauffer (links) und Gabriel Vetter bei ihrer \u00abTourette de Suisse\u00bb.<\/strong><\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Der kammermusikalisch-intime Charakter der meisten Konzerte fand allerdings auch zwei Kontrapunkte. Den einen setzten das Collegium Novum Z\u00fcrich unter der Leitung von Johannes Kalitzke und der Bariton Thomas Bauer am Samstagabend mit Salvatore Sciarrinos \u00abQuaderno di Strada\u00bb aus dem Jahr 2003, einem farben- und nuancenreichen Panoptikum von Orchester-\u00abLiedern\u00bb, dem eine Sammlung von Texten aus Literatur, m\u00fcndlicher \u00dcberlieferung, aber auch Inschriften und Graffitis zugrundeliegt. Der italienische Klangzauberer hat daraus hochk\u00fcnstliche, in allen Orchesterfarben schillernde Kleinode geschaffen, die beim Collegium Novum besten H\u00e4nden und beim S\u00e4nger stimmiger Souver\u00e4nit\u00e4t anvertraut waren. Das Ensemble konnte sich \u2212 auch dies eher eine Seltenheit in der Neuen Musik \u2212 auf eine bereits reiche Erfahrung mit dem Werk st\u00fctzen, hat es dieses doch schon vor einem Jahr in Z\u00fcrich dargeboten (damals mit dem Bariton Otto Katzameier, der auch auf der bei Kairos erschienenen Aufnahme des Werkes mit dem Klangforum Wien unter Sylvain Cambreling zu h\u00f6ren ist). <\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 200px;\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"100\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen03.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"bottom\"><span class=\"txt-s-black\"><strong>Sylwia Zytynska im Schatten der S\u00e4ngerin Marianne Schuppe.<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Erf\u00fcllte Sciarrinos \u00abNotizheft\u00bb idealerweise die \u00e4sthetischen Ideale des Festivals, l\u00f6ste der zweite Kontrapunkt \u2212 ein Wortzirkus von vitaler Bodenst\u00e4ndigkeit \u2212 bei den im Publikum sitzenden Komponisten der \u00e4lteren Generation offensichtlich Befremden aus: Das Festivalteam hatte den Slam-Poeten Gabriel Vetter (Gewinner des renommierten Kabarettpreises Salzburger Stier) und den Schriftsteller Michael Stauffer zu einer \u00abTourette de Suisse\u00bb geladen, einem dialektgetr\u00e4nkten, deftigen und von Leben erf\u00fcllten Sprachduett, das seine Herkunft aus improvisierenden Poesiewettstreiten \u2212 den Slams eben \u2212 nicht verbarg: Laut Wikipedia ist Vetter \u00fcberaus kampferprobt: Aus 32 Slams soll er 28 Mal als Sieger hervorgegangen sein. Man zweifelt daran nicht.<\/p>\n<p> Den beiden war w\u00e4hrend ihres Auftrittes anzumerken, dass sie sich unwohl f\u00fchlten. Nachfragen best\u00e4tigte den Eindruck. Sie h\u00e4tten sich, so Stauffer, gef\u00fchlt, als w\u00fcrde ihre Darbietung von ihnen wenig wohlgesinnten Richtern in Echtzeit seziert. Der Clash of Cultures offenbarte, dass Teile der Neue-Musik-Szene nach wie vor ihre liebe M\u00fche mit vielem unterhalb des Olymps zeitigen, auf dem sie sich selber eingenistet haben, und sich die europ\u00e4ische Avantgarde nicht g\u00e4nzlich unmotiviert immer mal wieder den Ruf der elit\u00e4ren Humorlosigkeit einhandelt.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 400px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen07.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><center><strong>Die irische S\u00e4ngerin Jennifer Walsh pr\u00e4sentiert Detleva Verens&#8216; \u00abScintilla\u00bb.<\/strong><\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> F\u00fcr atmosph\u00e4rische und k\u00fcnstlerische H\u00f6hepunkte sorgten an dem Festival neben dem Gastspiel des Collegium Novum drei bemerkenswerte Soloauftritte der Stimmk\u00fcnstler Lionel Peintre, Joan La Barbara und Jennifer Walsh, die jeweils ihnen auf den Leib geschneiderte Werke pr\u00e4sentierten. Gleich zum Auftakt des Wochenendes gab der Bariton Peintre \u00ab14 Jactations\u00bb von Georges Aperghis zum besten. Dabei handelt es sich um eine Reihe von feinnervigen bis skurrilen Miniaturen, die vom Komponisten selber als ein gebrochenes Stimmentheater charakterisiert werden und vom charismatischen Interpreten mit dem richtigen Gesp\u00fcr f\u00fcr den schmalen Grat zwischen erdiger Seriosit\u00e4t und skurrilem Witz vorgetragen wurden.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 320px;\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"160\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen05.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"bottom\"><span class=\"txt-s-black\"><strong>Impressionen vom Rande des Festivals.<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Sozusagen als Gegenentwurf dazu konnte sp\u00e4tabends das an ein mystisches Ritual erinnernde Zeremoniell der New Yorkerin Joan La Barbara verstanden werden. In Morty Feldmans ihr zugeeigneten \u00abThree Voices\u00bb entfaltete ihr B\u00fchnengesang im Dialog mit der zweimal aufgenommen eigenen Stimme eine ruhig dahinfliessende Klanglandschaft von ber\u00fcckender Sch\u00f6nheit.<\/p>\n<p> Die dritte aussergew\u00f6hnliche Solodarbietung war der irischen S\u00e4ngerin und Ukulele-, respektive Psalterspielerin Jennifer Walshe zu verdanken. Sie trug Kompositionen von Detleva Verens (\u00abScintilla\u00bb, 2007) und Ukeoirn O&#8217;Connor (\u00abThree Songs\u00bb, 2007) sowie ein eigenes Werk (\u00abi: same person, ii: not the same person\u00bb 2008) vor, die mit Ukulele-, Psalter- oder Laptop-Kl\u00e4ngen kolorierte Stimmlaute und Sprachfetzen in allen Varianten und Schattierungen auff\u00e4cherten.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 200px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen08.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><center><strong>Der Pianist Nicolas Hodges spielt eine R\u00fcmlingen Selection aus Peter Ablingers \u00abVoices and Piano\u00bb.<\/strong><\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Eher kontrovers aufgenommen wurde hingegen Peter Ablingers stetig wachsender Zyklus \u00abVoices and Piano\u00bb, aus dem der Pianist Nicolas Hodges eine \u00abR\u00fcmlingen Selection\u00bb vortrug. Es handelt sich um Ausschnitte aus Reden historischer Pers\u00f6nlichkeiten \u2212 unter anderem Lech Walesa, Pier Paolo Pasolini, Jorge Luis Borges, Hanna Schygulla und Mao Tse-Tung \u2212 die das Klavier dem Sprachduktus folgend eng \u00abmitspielt\u00bb oder \u00abanalysiert\u00bb, wie Ablinger selber das Verfahren charakterisiert. Die an und f\u00fcr sich originelle Idee scheint in der Umsetzung allerdings eher eindimensional und damit nicht zuletzt etwas erm\u00fcdend.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 300px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"bottom\"><span class=\"txt-s-black\"><strong>Michael Donhauser tr\u00e4gt anl\u00e4sslich des Schlusskonzerts eigene Lyrik vor.<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"160\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen09.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Vervollst\u00e4ndigt wurde das Programm von Werken aus dem Umfeld der Organisatoren selber. So musizierte der k\u00fcnstlerische Leiter Marcus Weiss am Saxophon mit der Schlagzeugerin Sylwia Zytynska, die mit Weiss, dem Festivalmitbegr\u00fcnder Daniel Ott und Christian Dierstein f\u00fcr die Programmation des Anlasses mitverantwortlich zeichnet. Die beiden f\u00fchrten zusammen mit der Akkordeonistin Viviane Chassot und der Sopranistin Sylvia Nopper zum Abschluss der beiden Tage eine Reihe von Werken Walter Zimmermanns (\u00abHimmeln\u00bb, \u00abVertont\u00bb und \u00abSarganserland\u00bb) erstmals auf. Eingeschoben waren dabei eher kryptische Lesungen des Journalisten und Schiftstellers Felix Phillip Ingold und des Lyrikers Michael Donhauser, von denen Texte auch den Kompositionen Zimmermanns zugrundeliegen.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center> <\/p>\n<table style=\"width: 200px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.codexflores.ch\/bilder\/2008\/080901ruemlingen10.jpg\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><center><strong>Viviane Chassot, Sylwia Zytynska und Walter Zimmermann (von links) nehmen den letzten Schlussapplaus entgegen.<\/strong><\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Sylwia Zytynska hatte am Samstag zuvor zusammen mit dem Cellisten Alfred Zimmerlin und der Rezitatorin Marianne Schuppe als Trio Selbdritt unter dem Titel \u00abvon hier VI\u00bb \u00fcberdies eine improvisatorisch gepr\u00e4gte Klangwelt aufbl\u00fchen lassen.<\/span> <span class=\"txt-m-black\">(<em>wb<\/em>)<\/span><\/p>\n<p><center> <\/p>\n<table style=\"width: 430px;\" summary=\"linie\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"9\" bgcolor=\"#666666\" height=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/212.60.37.143\/grafiken\/dbrown1x1.gif\" border=\"0\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span class=\"txt-s-black\">Festival R\u00fcmlingen. Neue Musik, Theater, Installationen. \u00abHimmeln\u00bb, 30. und 31. August 2008 in R\u00fcmlingen (Kanton Baselland, Schweiz) <\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>04.09.2008 &#8212; Madonna, Stubete am See oder Neue Musik in R\u00fcmlingen? 70&#8217;000 pilgerten an diesem letzten August-Wochenende 2008 zum ehemaligen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-822","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ereignisbesprechungen","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=822"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/822\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}