{"id":830,"date":"2014-01-12T13:25:51","date_gmt":"2014-01-12T13:25:51","guid":{"rendered":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/01\/12\/tonkuenstlerfest-im-rahmen-von-lucerne-festival\/"},"modified":"2014-01-12T13:25:51","modified_gmt":"2014-01-12T13:25:51","slug":"tonkuenstlerfest-im-rahmen-von-lucerne-festival","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/2014\/01\/12\/tonkuenstlerfest-im-rahmen-von-lucerne-festival\/","title":{"rendered":"Tonk\u00fcnstlerfest im Rahmen von Lucerne Festival"},"content":{"rendered":"<table cellpadding=\"10\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"430\"><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> 17.09.2010 &#8212; <strong>Am Samstag, 11. und Sonntag, 12. September ist das traditionelle Tonk\u00fcnstlerfest des Schweizerischen Tonk\u00fcnstlerverein erstmals im Rahmen von Lucerne Festival \u00fcber die B\u00fchnen gegangen. Der Anlass bot einen Querschnitt durch das aktuelle nationale Schaffen in der Neuen Musik.<\/strong><\/p>\n<p><\/span><\/span><center>I<\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Der Schweizerische Tonk\u00fcnstlerverein hat sein j\u00e4hrliches Fest heuer unter den Fittichen von Lucerne Festival gefeiert. Man hat das nicht ganz ohne Am\u00fcsement zur Kenntnis genommen. Das Klassentreffen der weltbesten Orchester steht 2010 unter dem Motto \u00abEros\u00bb, und zum Eros hat der Tonk\u00fcnstlerverein etwa das gleiche Verh\u00e4ltnis wie die katholische Kirche zum Sex: Entweder wird seine Existenz einfach geleugnet, oder er wird derart purifiziert, dass er mit den allt\u00e4glichen handfesten Tatsachen nichts mehr gemein hat.<\/p>\n<p> Die Verleugnungsstrategie hat Dieter Ammann, Composer-in-residence von Lucerne Festival, an einem Podium zum Thema expliziert. Musik k\u00f6nne nur gestalteter Klang sein und nicht die Welt abbilden, brachte er die Autonomie\u00e4sthetik auf den Punkt, der ein Grossteil der Komponisten im Nachklang zur Doktrin der Serialisten nach wie vor nachh\u00e4ngt. <\/p>\n<p> Die Autonomie\u00e4sthetik hat dazu gef\u00fchrt, dass das Komponieren nach dem Zweiten Weltkrieg von einer Human- zu einer Designkunst geworden ist. Sie hat das Paradox verst\u00e4rkt, dass sich die Komponisten in einer Warenwelt zwar als H\u00fcter des Sch\u00f6nen und Wahren verstehen, aber im Grunde genommen dasselbe tun wie Werber und Modesch\u00f6pfer: Sie gestalten Oberfl\u00e4chen und pflegen eine Eventkultur, in der in ihrem Fall die Urauff\u00fchrung im Zentrum steht. <\/p>\n<p> Das hat zu einer inflation\u00e4ren Pseudo-Ereignishaftigkeit gef\u00fchrt, in der immer wieder eine neue sch\u00f6ngeistige Sau durchs Dorf getrieben wird (manchmal auch nur ein Schweinchen) und keine tieferliegenden und l\u00e4ngerdauernden Prozesse mehr erkennbar sind. Auch in Luzern war\u2019s nicht ganz anders: 24 Urauff\u00fchrungen jagten sich. Verdienstvollerweise gab\u2019s aber auch einige der seltenen Wiederauff\u00fchrungen. <\/p>\n<p> Raus aufs Podium und rein in die Schublade: So sieht die Realit\u00e4t neuer Werke in aller Regel aus \u2013 es wird auch das Schicksal einiger der zwei Dutzend Luzerner Neusch\u00f6pfungen sein \u2013 trotz den Bem\u00fchungen, heuer mit Einladungen an Verantwortliche internationaler Festivals ein Forum zu schaffen, das zu weiteren Einladungen und Wiederauff\u00fchrungen f\u00fchren k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><\/span><\/span><center>II<\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Der \u00dcberblick, den das Tonk\u00fcnstlerfest unter dem holprigen Titel \u00ab(z)eidgen\u00f6ssisCH\u00bb bot, erweckte etwas den paradoxen Eindruck einer routinierten, altervertrauten Neuheitenschau. Der Gestus des Avantgardistischen wirkte dabei mittlerweile etwas abgegriffen. Neue Musik gibt sich im Normalfall auch schnell zu erkennen: Strukturierende tonale Kadenzen oder ein metrischer Puls \u2013 die Kennzeichen popul\u00e4rer Musik oder des Jazz \u2013 sind tabuisiert, Verbote von Wiederholungen, die bis auf Sch\u00f6nberg zur\u00fcckgehen, werden nach wie vor befolgt. Und die ganze Aufmerksamkeit gilt oftmals manieristisch anmutender, hypersensibler Ausgestaltung der Klangoberfl\u00e4chen. <\/p>\n<p> Tonleitern werden mit Hilfe von Viertelt\u00f6nen und Ger\u00e4uscheffekten zum Kontinuum verwischt, Klangganzheiten zertr\u00fcmmert und aufgesplittert, teils mitten durch die Spektren einzelner T\u00f6ne hindurch, und mit den Bruchst\u00fccken Mosaike gebildet. Das Resultat ist eine Art Scherbenhaufenmusik, die einige Sekunden dauernde akustische Tr\u00fcmmer aneinanderreiht, sie in allen Farben funkeln und von wechselndem Licht beleuchten l\u00e4sst. <\/p>\n<p> Neue Musik ist damit einfach zu einem bestimmten Stil aktueller Musik geworden, so wie Rap, Tango, House oder Bollywood-Soundtracks. Sie ist soziologisch auch \u00e4hnlich strukturiert, mit eigenen Publikationsorganen, Gruppenritualen und \u00e4usseren Merkmalen in Kleidung, Jargon und Codes. Gemessen an ihrer \u00f6ffentlichen Resonanz und \u00e4sthetischen Relevanz belegt die Szene, die in milder Realit\u00e4tsverweigerung nach wie vor das Selbstbild einer Art \u00e4sthetischer Leitkultur pflegt, aus historischen Gr\u00fcnden allerdings ungew\u00f6hnlich viel Ressourcen in Werkf\u00f6rderung, Bildung und Konzertleben.<\/p>\n<p><\/span><\/span><center>III<\/center><span class=\"txt-m-black\"><span class=\"txt-m-black\"><br \/> Musik, die derart auf Klang und Textur fokussiert, bedarf f\u00fcr einigermassen interessante Resultate eines minimalen instrumentalen Apparates. Scherbenhaufenmusik f\u00fcr ein oder zwei Melodieinstrumente wirkt so skelettiert, dass sie \u00e4sthetisch unbefriedigend bleibt, selbst wenn sie mit elektroakustischen Mitteln aufgepeppt wird. Die beiden Konzertbl\u00f6cke des Tonk\u00fcnstlerfestes mit Solowerken f\u00fcr Fl\u00f6ten, Klarinette oder Viola weckten denn auch (mit Ausnahme eines Werkes des franz\u00f6sischen Genies G\u00e9rard Grisey) den Wunsch, Derartiges gerichtlich verbieten zu lassen oder es zumindest in trockene Komponierseminare unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit zu verbannen. <\/p>\n<p> In Kleinformationen funktioniert das Verfahren eher, wenn es in der Improvisation imitiert wird, weil sich aufeinander einstimmende Musiker automatisch nach einem gr\u00f6sseren Bogen suchen und das Unvorhergesehene und Spontane die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Akteure am Samstag im Luzerner S\u00fcdpol (unter anderen Alfred Zimmerlin am Cello und der Perkussionist Fritz Hauser) konzentrierten sich dabei auf das Finden eines gemeinsamen Tones, der das organische Aufbl\u00fchen und Vergehen als nat\u00fcrlicher erscheinen l\u00e4sst, als die konstruierten, anorganischen Linien durchkomponierter Pi\u00e8cen. <\/p>\n<p> Auch vor Bizarrem braucht die Improvisation in Kleingruppe nicht Halt zu machen. Ein Quintett aus Charlotte Hug (Viola), Urs Leimgruber (Saxophon), Jonas Kocher (Akkordeon), Jacques Demierre (Klavier) und Urban M\u00e4der (Klavier) entwarf etwa etwas, was sich wie das Innenleben eines Parkinson-Patienten mit Tinnitus anh\u00f6rte. <\/p>\n<p> Das typische Aneinanderreihen st\u00e4ndig wechselnder Ton- Klang- und Melodiescherben des typischen Neue-Musik-St\u00fcckes verunm\u00f6glicht es dem H\u00f6rer, in die Musik hineinzufinden. F\u00fcr letzteres bedarf es einer Kontinuit\u00e4t in der formalen Entwicklung, die gr\u00f6ssere Formen st\u00fctzen k\u00f6nnte, dem Sich-emotional-an-die-Musik-Herantasten Leitlinien gibt oder eine Idee auf den Punkt bringt. Schl\u00fcssig tat dies etwa C\u00e9cile Martis Violinkonzert \u00abAdoRatio\u00bb, uraufgef\u00fchrt vom Collegium Novum Z\u00fcrich und der Geigerin Bettina Boller. Da wirkte ein einzelner Ton als Gravitationszentrum, der die tragende S\u00e4ule zur gr\u00f6sseren Form lieferte. <\/p>\n<p> Noch fokussierter zeigte sich Fritz Hausers \u00abSchraffur\u00bb f\u00fcr Gong und Orchester. Der Perkussionist wagte es, eine scheinbar einfache Idee reduktionistisch umzusetzen. Die Musiker aus den Reihen der Basel Sinfonietta sassen w\u00e4hrend der Urauff\u00fchrung in zentrischen Halbkreisen und erzeugten auf ihren Instrumenten angef\u00fchrt vom Komponisten eine fein pulsierende, von subtilen Klanglinien entfernter Blasinstrumente durchwobene Reib- und Schabfl\u00e4che. <\/p>\n<p> \u00abSchraffur\u00bb ist in seiner radikalen Einfachheit und Verst\u00e4ndlichkeit untypisch. So etwas setzt sich dem Vorwurf des Effektheischenden aus. In der Regel f\u00fcrchten zeitgen\u00f6ssische Komponisten mit Blick auf einfach verstehbare Aussagen \u2013 im Nachklang zu Adornos Horror vor dem Banalen \u2013 n\u00e4mlich so etwas wie einen Musikantenstadl-Effekt, der ihre Kreationen gew\u00f6hnlich und abgetragen erscheinen lassen k\u00f6nnte. Darauf reagieren sie sozusagen prophylaktisch mit einem Abwehrwall aus \u00dcberkomplexit\u00e4t. <\/p>\n<p> Das Extrembeispiel lieferte in Luzern Michael Wertm\u00fcllers von vielen als Zumutung empfundenes Konzert f\u00fcr Klavier\/Orgel und Orchester \u00abZeitkugel\u00bb (am Sonntag uraufgef\u00fchrt von der Basel Sinfonietta und dem Pianisten Dominik Blum unter der Leitung von Stefan Asbury). <\/p>\n<p> Die halbtheatralisch oder als Performance konzipierte Auff\u00fchrung von Hausers \u00abSchraffur\u00bb war in Luzern auch ein gutes Beispiel einer extramusikalischen Strategie, Scherbenhaufenmusik gr\u00f6ssere Formen abzutrotzen. Davon Gebrauch machte auch Nadir Vassenas \u00abaltri naufragi\u00bb f\u00fcr grosses Orchester (Basel Sinfonietta), das zum Einstieg ebenfalls einen Klang sachte aufbaute und dabei einzelne Musiker des Orchesters, teils mit verbundenen Augen, im ansonsten dunklen Konzertsaal des KKL im warmen Licht der Pultlampen heraushob. Ein poetisches Bild, das nachwirkt. In der Fortschreitung bewegte sich die Komposition dann aber auch nur noch in konventionellen Bahnen. <\/p>\n<p> Momente von ber\u00fcckender Sch\u00f6nheit wiederum bot das von Angela B\u00fcrger Koerfer in Zusammenarbeit mit der Hochschule der K\u00fcnste Bern im Luzerner S\u00fcdpol, der Spielst\u00e4tte des Samstags, inszenierte experimentelle Tristan-und-Isolde-Spiel \u00abHerz Maere\u00bb mit Musik von Alfred Zimmerlin. Dessen sonst auch der Autonomie\u00e4sthetik verpflichtete Werke wurden da unversehens von poetischen Bildern beseelt. <\/p>\n<p> Die zwei Tage endeten mit einem Konzert in der Luzerner Jesuitenkirche \u2013 ein Hinweis auf eine der wichtigen und stimmungspr\u00e4genden Wurzeln der Neuen Musik in der Schweiz, haben doch viele ihrer Exponenten ihre Wurzeln direkt oder indirekt in der Kirchenmusik. Tats\u00e4chlich entsteht manchmal sogar der Eindruck, der Tonk\u00fcnstlerverein \u00fcbe sich auch heute noch in weltabgewandter Selbstgen\u00fcgsamkeit, und die Reaktionen und Empfindlichkeiten einiger seiner Exponenten gegen\u00fcber Skepsis oder vermeintlicher Zur\u00fccksetzung erinnern ab und zu an die sektiererischen Reflexe religi\u00f6ser oder spiritueller Sondergruppen, die M\u00fche mit Kritik von aussen bekunden. <\/p>\n<p> Dem Grundprinzip des Scherbenhaufens blieben auch die in der Auseinandersetzung mit sakralen Formen entstandene Musik treu. Selbst die erratisch anmutenden T\u00f6ne der Kirchenorgel wurden da \u2013in G\u00e9rard Zinstags \u00abCut Sounds\u00bb (Orgel: Heidi Bollhalder), Michael Pelzels \u00abtrois \u00e9tudes-bagatelles\u00bb oder Michel Roths \u00abEins und Alles\u00bb (an der Orgel Elisabeth Zawadke) \u2013 aufgebrochen und zertr\u00fcmmert. Die Mechanik der K\u00f6nigin der Instrumente wurde dazu buchst\u00e4blich ausgehebelt.<\/p>\n<p> Mit Dieter Ammanns vor zehn Jahren uraufgef\u00fchrten und verdienstvollerweise erneut aufgenommenen mehrch\u00f6rigen Madrigalen, dargebracht vom exzellenten Vokalensemble Z\u00fcrich, f\u00fcllte aber auch ein Werk den Raum, das aus einer alten Form etwas schl\u00fcssiges Neues ableitete. <\/p>\n<p> Nicht minder interessant: das kurze \u00abAndante\u00bb f\u00fcr zw\u00f6lf Singstimmen und Barockposaunen des Stunden zuvor mit dem Marguerite-Staehelin-Preis 2010 des Tonk\u00fcnstlervereins ausgezeichneten Franz Furrer-M\u00fcnch. Thomas Gartmann, der Leiter Musik der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, hatte ihn in seiner feinsinnigen Laudatio als einen Komponisten charakterisiert, der \u00abgleichsam in die T\u00f6ne hineinkriecht, sie vergr\u00f6ssert, neue Klangmischungen erprobt, feinste Schattierungen ert\u00fcftelt\u00bb. Eben. <\/p>\n<p><\/span><\/span><center>IV<\/center><span class=\"txt-m-black\"><br \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/212.60.37.143\/bilder\/2010\/100913grammont.jpg\" border=\"0\" align=\"left\" \/>Sehr begr\u00fcssenswert ist mit Blick auf eine Fokussierung der Entwicklungen die Idee einer Gesamtschau im Rahmen der CD-Reihe Musiques Suisses\/Grammont Portrait. Mit mittlerweile drei Doppel-CD einer \u00abGrammont S\u00e9lection\u00bb liefert sie so etwas wie die Grundlage zur Erarbeitung eines Zustandsberichtes zur zeitgen\u00f6ssischen E-Musik in der Schweiz. Die j\u00fcngste ist vom RSR-Radiomann Jean Nicole kuratiert worden und legt das Schwergewicht auf das Schaffen Welschschweizer Vertreter des Genres. <\/p>\n<p> Aus der Deutschschweiz sind aus dem zweisprachigen Biel Urs Peter Schneider und aus Z\u00fcrich Franz Furrer-M\u00fcnch vertreten. Schneider steuert ein St\u00fcck bei, das wie Hausers \u00abSchraffur\u00bb einer reduktionistischen, leicht fasslichen und dennoch originellen Idee verpflichtet ist. Abz\u00fcglich der auch bei andern Komponisten beliebten Zahlenspekulationen und -symboliken, die m\u00f6glicherweise auf die Kompositions-, nicht aber die H\u00f6rgrammatik Einfluss haben, ver\u00e4ndert sich da in Schneiders eigener Umschreibung \u00abein immerw\u00e4hrendes Klangobjekt in streng periodischem Rhythmus st\u00e4ndig perspektivisch\u00bb. Zwar auch nicht gerade Musik f\u00fcrs Gem\u00fct (Schneider hat sich \u00abantidramatischer, antihysterischer und antiexpressionistischer Musik\u00bb verschrieben), anregend und unterhaltsam ist das St\u00fcck aber allemal. <\/p>\n<p> Ansonsten finden sich auch hier die \u00fcblichen Scherbenhaufen. <\/span> <span class=\"txt-m-black\">(<em>wb<\/em>)<\/span><\/p>\n<p><center> <\/p>\n<table style=\"width: 430px;\" summary=\"linie\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"9\" bgcolor=\"#666666\" height=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/212.60.37.143\/grafiken\/dbrown1x1.gif\" border=\"0\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/center><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span class=\"txt-s-black\">(z)eidgen\u00f6ssisCH, Tonk\u00fcnstlerfest 2010 des Schweizerischen Tonk\u00fcnstlerverein im Rahmen von Lucerne Festival, 11.\/12. September 2010, KKL Luzern und S\u00fcdpol Luzern (Samstag).<\/p>\n<p> Grammont S\u00e9lection 3, Werke von Arturo Corrales, Laurent Mettraux, John Menoud, Franz Furrer-M\u00fcnch, Daniel Zea G\u00f3mez, Urs Peter Schneider, Benoit Moreau, Francesco Hoch, Pierre Mari\u00e9tan, Ludovic Thirvaudey, Michael Pelzel, Nicolas Bolens. Mitwirkende: Ensemble Vortex, Nouvel Ensemble Contemporain\/NEC, Ensemble f\u00fcr Neue Musik Z\u00fcrich, Basel Sinfonietta, Schweizer Klaviertrio, Orchestre de Chambre de Lausanne und andere. Grammont Portrait Doppel-CD CTS-M 125, Bezugsnachweis: <a href=\"http:\/\/www.musiques-suisses.ch\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.musiques-suisses.ch<\/a> <\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17.09.2010 &#8212; Am Samstag, 11. und Sonntag, 12. September ist das traditionelle Tonk\u00fcnstlerfest des Schweizerischen Tonk\u00fcnstlerverein erstmals im Rahmen von&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-830","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ereignisbesprechungen","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/830","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=830"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/830\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=830"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=830"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codexflores.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=830"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}