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Ikeda gewinnt Prix Ars Electronica Collide@CERN Award

15.01.2014 — Der japanische Künstler Ryoji Ikeda ist der Gewinner des dritten Prix Ars Electronica Collide@CERN Awards. Während seiner im Juli startenden Residency wird dem in Paris lebenden japanischen Künstler CERN-Datenanalysen als Inspiration dienen.

 

15.01.2014 — Der japanische Künstler Ryoji Ikeda ist der Gewinner des dritten Prix Ars Electronica Collide@CERN Awards. Während seiner im Juli startenden Residency wird dem in Paris lebenden japanischen Künstler CERN-Datenanalysen als Inspiration dienen.

 

Ryoji Ikeda gehört laut der Medienmitteilung «zu den weltweit führenden Künstlern, die bewegte Bilder, skulpturelle, Sound- und New Media Arbeiten schaffen und versuchen, sich der der unsichtbaren, vielschichten Daten die unsere Welt durchdringen, zu bedienen». Die  Jury argumentierte, dass Ikeda sie mit einem ambitionierten Forschungsprojekt, nämlich Daten in Quanten-Dimensionen zu betrachten, überzeugte.

 

Ikeda wird CERN mit seinem Mentor vom Ars Electronica Futurelab im Frühling 2014 besuchen, wo er auch auf seinen Wissenschafts-Inspirations-Partner vom CERN treffen wird. Aufgrund zahlreicher internationaler Engagements wird Ikeda seine Residency auf zwei Jahre aufteilen, beginnend am CERN im Juli 2014. Beim Ars Electronica Festival wird Ikeda zweimal zu sehen sein – 2014 und am Ende seiner Residency 2015.

 

Die Jury bedachte darüber hinaus die deutsche Installationskünstlerin Agnes Meyer-Brandis mit einer Honorary Mention. Brandis erhält einen einwöchigen kuratierten Aufenthalt am CERN, um ihre Phantasie mit zusätzlichen Ideen anzuregen.

 

1987 initiiert,gilt der Prix Ars Electronica als der Trendbarometer der internationalen Medienkunstszene.Aktuell sieben Wettbewerbskategorien spiegeln die Vielfalt zeitgenössischer Medienkunst wider. (cf)

 

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