20.01.2014 — Das Pittsburgh Symphony Orchestra (PSO) plant laut lokalen Presseberichten eine Konzertreise in den Iran. Das letzte amerikanische Orchester, das in dem Land aufgetreten ist – im Jahr 1964 – wäre so auch das erste nach fünfzig Jahren, das dort wieder gastiert.
20.01.2014 — Das Pittsburgh Symphony Orchestra (PSO) plant laut lokalen Presseberichten eine Konzertreise in den Iran. Das letzte amerikanische Orchester, das in dem Land aufgetreten ist – im Jahr 1964 – wäre so auch das erste nach fünfzig Jahren, das dort wieder gastiert.
Die Verhandlungen über die Reise, die im September geplant ist, werden vom American Middle East Institute und unter Beobachtung der amerikanischen Regierung geführt. Neben dem Iran soll das Orchester auch Auftritte in Oman im Persischen Golf absolvieren. Als Dirigent mitreisen würde der musikalische Leiter des PSO Manfred Honeck. Die Kosten für die Reise werden auf rund 4 Millionen Dollar geschätzt.
Zur Vorbereitung der Reise wollen PSO-Offizielle ans Fajr International Music Festival reisen, das im Februar im Iran durchgeführt wird. (cf)