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Saisonausblick 14/15 von Konzert Theater Bern

30.04.2014 — Mit der Saison 2014/15 geht Konzert Theater Bern in die erste Spielzeit, die spürbar von der Sanierung des Berner Stadttheaters geprägt sein wird. Für die Renovationen, die im Zuschauerbereich vorgenommen werden sollen, wird das Haus ab Ende März 2015 geschlossen.

30.04.2014 — Mit der Saison 2014/15 geht Konzert Theater Bern unter der Intendanz von Stephan Märki in die erste Spielzeit, die spürbar von der Sanierung des Berner Stadttheaters geprägt sein wird. Für die Renovationen, die im Zuschauerbereich vorgenommen werden sollen, wird das Haus ab Ende März 2015 geschlossen.

 

Das Musiktheater eröffnet die Spielzeit mit Glucks «Armide». Zudem wird zu Beginn der Spielzeit in Zusammenarbeit mit der Münchener Biennale für neues Musiktheater, der Hochschule der Künste Bern und der Biennale Bern die Internationale Plattform neues Musiktheater veranstaltet. Im Repertoire wird Nigel Lowery sein Bern-Debüt geben und seine Interpretation der «Zauberflöte» im Gesamtkonzept von Regie, Bühne und Kostüm präsentieren. Monteverdis «L’Orfeo» gibt es mit der Camerata Bern. Gespielt wird zudem Strauss` «Salome» sowie Bartóks «Herzog Blaubarts Burg», das wegen der Sanierung in der Grossen Halle der Reitschule Bern zu sehen ist.

 

Für den Nachwuchs stehen eine «Zauberflöte für Kinder» und Sophie Kassies Stück «Schaf» auf dem Spielplan. Wiederaufgenommen wird «La Cenerentola / Aschenbrödel».

 

In der Saison des Berner Symphonieorchesters (BSO) wird Mario Venzagos Bruckner-Zyklus fortgesetzt, mit der 2. und 8. Symphonie. Am Neujahrskonzert tritt der Percussionist Martin Grubinger mit dem Orchester auf. Im Rahmen eines  Festivals «Beethoven@Bern» werden alle Klavierkonzerte des Wiener Klassikers an einem Wochenende mit zahlreichen Solisten präsentiert.

 

Im April 2015, geht das BSO auf Gastspielreise nach London, mit Werken von Beethoven, Sibelius und Brahms. Das Schweizer Musikkschaffen kommt mit Werken von Schoeck, Klaus Huber, Dieter Ammann und Paul Juon zum Zug. Der Schweizer Pianist Oliver Schnyder ist zudem erster Artiste étoile  des BSO. Uraufgeführt wird ein Werk von Jean-Luc Darbellay.  (cf)

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