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Bayerische Staatsoper ist Opernhaus des Jahres

30.09.2014 — Die Bayerische Staatsoper in München ist Opernhaus des Jahres 2014. Das ergab die Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» unter fünfzig unabhängigen Musikkritikern in Europa und den USA.

30.09.2014 — Die Bayerische Staatsoper in München ist Opernhaus des Jahres 2014. Das ergab die Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» unter fünfzig unabhängigen Musikkritikern in Europa und den USA.

 

Regisseur des Jahres ist Romeo Castellucci. Für die Wiener Festwochen und das Théâtre de la Monnaie in Brüssel habe er  «die vielleicht radikalste Operninszenierung der Spielzeit 2013/14» geschaffen: Christoph Willibald Glucks «Orpheus und Eurydike» als theatralische Nahtod-Erfahrung.  

 

Zum Höhenflug der Bayerischen Staatsoper habe massgeblich der neue Generalmusikdirektor Kirill Petrenko beigetragen, schreibt «Opernwelt». Für seine erste Saison als GMD und für sein Dirigat von Richard Wagners «Der Ring des Nibelungen» in Bayreuth wurde Petrenko zum Dirigenten des Jahres gewählt. Orchester des Jahres ist das Bayerische Staatsorchester.

 

Uraufführung des Jahres ist Adriana Hölszkys Dostojewski-Oper «Böse Geister», ein Auftragswerk des Nationaltheaters Mannheim. Der Chor des Nationaltheaters Mannheim ist zudem Chor des Jahres. (cf)

 

Die vollständige Liste: www.kultiversum.de/Opernwelt/Kritikerumfrage-2014.html

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