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Andreas von Graffenried kehrt Bayreuth den Rücken

03.12.2014 — Der Schweizer Andreas von Graffenried hätte den Posten von Karlheinz Matitschka, des in Pension gehenden Technischen Direktors der Bayreuther Festspiele, übernehmen sollen. Das tut er nun aber offenbar nicht.

03.12.2014 — Der Schweizer Andreas von Graffenried hätte den Posten von Karlheinz Matitschka, des in Pension gehenden Technischen Direktors der Bayreuther Festspiele, übernehmen sollen. Das tut er nun aber offenbar nicht.

 

Von Graffenried war stellvertretender technischer Direktor der Bayreuther Festspiele und designierter Nachfolger  Matitschkas. Wie die lokale Presse vermeldet, hat nun aber auch von Graffenried seinen Hut genommen.

 

Die Bayreuther Festspiele stehen damit ein halbes Jahr vor Katharina Wagners Neuinszenierung von Tristan und Isolde ohne technischen Direktor und Werkstättenleiter, wie der Nordbayerische Kurier schreibt. (cf)

 

Anm: In einer früheren Version der Nachricht hat Codex flores die Mitteilung des Nordbayerische Kuriers zitiert, der schrieb, dass Matitschka freigestellt worden sei. In einer Zusendung hat Karlheinz Matitschka dazu erklärt, dass der verantwortliche Redaktor der Zeitung sich für «seine Wortwahl der ‚Freistellung‘ » bei ihm schriftlich entschuldigt habe. Er habe sich mit der Geschäftsführung der Bayreuther Festspiele einvernehmlich verständigt, das Dienstverhältnis vorzeitig (statt am 31.10.2015) am 31.10.2014 zu beenden. Dadurch werde in einem Jahr ohne Neuinszenierung bei den Bayreuther Festspielen ein reibungsloser Übergang in der technischen Leitung zu seinem Nachfolger gewährleistet.

 

 

 

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