19.01.2015 — Das neueste Klang-Kunstwerk des belgischen Künstlers Aernoudt Jacobs ist mit Hilfe von Technologie der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) entstanden.
19.01.2015 — Das neueste Klang-Kunstwerk des belgischen Künstlers Aernoudt Jacobs ist mit Hilfe von Technologie der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) entstanden.
Im Inneren des Kunstwerks steckt eine Membran aus elektroaktiven Polymeren, auch «künstliche Muskeln» genannt. Sie erzeugt Reflexionen und Töne zugleich. Im vergangenen Oktober hat der belgische Künstler mit dem Empa-Forscher Silvain Michel, einem Spezialisten für elektroaktive Polymere, einen Prototypen der verspiegelten Soundmembran getestet.
Bei dem in Wien ausgestelltem Kunstwerk folgen die Töne einer Choreographie, die Bewegung und Ton verbindet. Der Besucher erkennt, was er hört, aber die Tonalität ändert sich immer wieder. Diese Kombination ergibt einen unkonventionellen Echoeffekt.
Das Klang-Kunstwerk, lässt sich vom 28. Januar bis 14. Februar in der Galerie Im Ersten in der Sonnenfelsgasse 3 in Wien hören und sehen. (cf)