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Pereira ist (lohnmässig) ein Viertel-Lissner

25.03.2015 — Alexander Pereiras Lohn als Intendant der Mailänder Scala beträgt gerade Mal ein Viertel dessen, was sein Vorgänger Stephane Lissner kassiert hatte. Allerdings bleibt ihm ein gewisser Raum für Nebenjobs.

25.03.2015 — Alexander Pereiras Lohn als Intendant der Mailänder Scala beträgt gerade Mal ein Viertel dessen, was sein Vorgänger Stephane Lissner kassiert hatte. Allerdings bleibt ihm ein gewisser Raum für Nebenjobs.

 

Laut einem Bericht der österreichischen Zeitung Die Presse verdient Pereira, dessen Mialänder Vertrag bis 2020 verlängert worden ist, als Scala-Chef offiziell 240’000 Euro jährlich. Pereira werde zwar exklusiv für das Mailänder Opernhaus arbeiten. Andere Aktivitäten würden jedoch zugelassen, wenn sie nicht in Konkurrenz mit der Scala stünden und müssten vom Aufsichtsrat genehmigt werden.

 

Glücklich mit Pereiras Scala-Kurs ist namentlich der Mailänder Bürgermeister Giuliano Pisapia, der Präsident des Scala-Aufsichtsrats. Er attestiert der Scala unter dem neuen Leiter einen Qualitätssprung, und er freut sich darüber, dass unter ihm viele italienische Opern geplant sind. (cf)

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