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Opernkonferenz interveniert in Oslo

29.05.2015 — Bernd Loebe, der Intendant der Oper Frankfurt, hat in seiner Funktion als Vorsitzender der Deutschsprachigen Opernkonferenz der norwegischen Kulturministerin Thorhild Widvey eine Offenen Brief zukommen lassen. Das Schreiben richtet sich gegen die Nichtverlängerung des Vetrags von Per Boye Hansen, dem Künstlerischen Leiter der Norwegischen Nationaloper Oslo.

29.05.2015 — Bernd Loebe, der Intendant der Oper Frankfurt, hat in seiner Funktion als Vorsitzender der Deutschsprachigen Opernkonferenz der norwegischen Kulturministerin Thorhild Widvey eine Offenen Brief zukommen lassen. Das Schreiben richtet sich gegen die Nichtverlängerung des Vetrags von Per Boye Hansen, dem Künstlerischen Leiter der Norwegischen Nationaloper Oslo.

 

Loebe «ermuntert die norwegische Regierung» eine unabhängige Jury oder einen Kreis unabhängiger Opernfachleute einzusetzen, um die Entscheidung noch einmal zu überdenken und diese womöglich rückgängig zu machen. Per Boye Hansen sei der Garant für den positiven Neubeginn in Oslo.

 

Die Stadt habe mit dem neuen Opernhaus den Anschluss an die internationale Opernwelt gefunden. Per Boye Hansen habe dabei alle Erwartungen erfüllt. Nun werde ausgerechnet in einem Moment, in dem das Haus enorm an Renommee hinzugewinne, diese Entwicklung durch eine völlig kunstferne Entscheidung abrupt abgebrochen. (cf)

 

 

 

 

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