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Festspiele Zürich verneigen sich vor Shakespeare

01.06.2015 — Am 12. Juni beginnen die Festspiele Zürich, die in diesem Jahr unter dem Thema «GeldMachtLiebe – Shakespeare und andere Gewalten» stehen. Das Tonhalle-Orchester präsentiert unter seinem Chefdirigenten Lionel Bringuier das Eröffnungskonzert mit Julia Fischer als Solistin.

01.06.2015 — Am 12. Juni beginnen die Festspiele Zürich, die in diesem Jahr unter dem Thema «GeldMachtLiebe – Shakespeare und andere Gewalten» stehen. Das Tonhalle-Orchester präsentiert unter seinem Chefdirigenten Lionel Bringuier das Eröffnungskonzert mit Julia Fischer als Solistin.

 

Das Jahr 2015 liegt genau zwischen dem 450. Jahrestag von William Shakespeares Geburt (1564) und seinem 400. Todesjahr (1616). Die Festspiele Zürich nehmen dies zum Anlass, um nicht nur seinen Lebens- und Schaffensweg, sondern auch seine Zeit zu reflektieren. Im Zentrum stehen dabei die wesentlichen Themen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der Renaissance – Geld, Macht und Liebe – mit deren entsprechenden Manifestationen in Shakespeares Werk.

 

Die an den Festspielen beteiligten Kulturinstitutionen legen den Fokus teils auf historische, teils auf zeitgenössische Aspekte dieser allgemein gültigen Themen, um die sich noch heute die Welt dreht. In einem die Festspiele eröffnenden Festvortrag wird der Schriftsteller Adolf Muschg die zeitlose Bedeutung des universalen Geistes Shakespeares und seines Werks zum Thema machen. (cf)

 

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