03.12.2015 — Die in der Praxis erprobte Wirksamkeit der künstlerischen Therapieformen wissenschaftlich nachzuweisen, hat sich ein neues Forschungsinstitut an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben.
03.12.2015 — Die in der Praxis erprobte Wirksamkeit der künstlerischen Therapieformen wissenschaftlich nachzuweisen, hat sich ein neues Forschungsinstitut an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben.
Künstlerische Therapien gehörten heute zum Behandlungsspektrum zahlreicher Kliniken und Sozialeinrichtungen, schreibt die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Bei Krebspatienten oder in der Palliativmedizin, bei dementen oder traumatisierten Menschen, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder in Seniorenheimen – überall würden Kunst-, Musik-, Theater- und Tanztherapie erfolgreich angewendet.
Das neugegründete Research Institute for Creative Arts Therapies (RIArT) wird in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke eigene Forschungsprojekte durchführen, Forschungsinitiativen unterstützen und ein Doktorandenprogramm aufbauen. Gefördert wird das Institut von der Software AG-Stiftung Darmstadt mit einer Gesamtsumme von 650’000 Euro. Leiterin des Institutes ist Sabine Koch, Professorin für empirische Forschung in den Künstlerischen Therapien. (cf)
Mehr Infos: www.alanus.edu