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Psychoanalytisches Musikprojekt in Rüsselsheim

04.04.2016 — Studierende der australischen Monash University haben in Rüsselsheim ein ungewöhnliches Projekt realisiert: «Lebenslinien 9» reflektiert anhand von psychoanalytischen Portraits in vier musikalischen Werken die Leben von Bürgern der hessischen Stadt, um zu demonstrieren «auf welche vielfältige Weise Musik Emotionen reflektieren kann».

04.04.2016 — Studierende der australischen Monash University haben in Rüsselsheim ein ungewöhnliches Projekt realisiert: «Lebenslinien 9» reflektiert anhand von psychoanalytischen Portraits in vier musikalischen Werken die Leben von Bürgern der hessischen Stadt, um zu demonstrieren «auf welche vielfältige Weise Musik Emotionen reflektieren kann».

 

Zusammen mit dem Komponisten Stefan Hakenberg, dem Direktor der Musikschule Darmstadt, arbeiteten die vier Studenten Hayden Dun, Natalie Jeffreys, Natasha Pearson und Daniel Aguiar füracht Monate an dem Projekt. Die Kollaboration beruht auf der Konzertreihe namens Lebenslinien, die von der Künstlerin Inge Besgen aus Rüsselsheim 2007 initiiert wurde, um das Leben von Bewohnern der hessischen Stadt auf musikalische Weise widerzugeben.

 

Für das australisch-deutsche Projekt sind vier Rüsselsheimer von den Monash Studenten interviewt und von Rainer Paul psychoanalytisch gedeutet worden. Die Persönlichkeitsprofile sind schliesslich gemeinsam von Hakenberg und den Studenten in Entwürfe für musikalische Analogien umgewandelt worden. (cf) 

 

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