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Erstes Konzert der deutschen Bundesärztephilharmonie

22.09.2016 — Die letztes Jahr gegründete deutsche Bundesärztephilharmonie realisiert am 3. Oktober in der Hamburger Laeiszhalle ihr Gründungskonzert – mit Werken von Alberic Magnard, Marko Mihevc und Jean Sibelius, zugunsten von Ärzte ohne Grenzen.

22.09.2016 — Die letztes Jahr gegründete deutsche Bundesärztephilharmonie realisiert am 3. Oktober in der Hamburger Laeiszhalle ihr Gründungskonzert – mit Werken von Alberic Magnard, Marko Mihevc und Jean Sibelius, zugunsten von Ärzte ohne Grenzen.

 

Die Bundesärztephilharmonie besteht fast ausschliesslich aus Musikern aus ganz Deutschland, die im Hauptberuf Ärzte sind. Die einzelnen Mitglieder des circa 70 Personen starken Orchesters spielen in einer Vielzahl von Orchestern in ganz Deutschland und kommen eigens für das Gründungskonzert im Vorfeld nach Hamburg, um gemeinsam zu proben.

 

Das Orchester versteht sich ausdrücklich nicht als Konkurrenzorchester zu den mittlerweile 26 Ärzteorchestern in Deutschland, sondern als Ergänzungsangebot an die Mitwirkenden in diesen Orchestern. Es will vor allem anspruchsvolle, zu Unrecht weniger aufgeführte Werke für eine grosse Orchesterbesetzung auf hohem Niveau und mit wechselnden professionellen Dirigenten einstudieren und aufführen.

 

Der Dirigent des Gründungskonzerts ist Jürgen Bruns, der als künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Kammersymphonie Berlin und Chefdirigent des KOS Ljubljana amtet. (cf)

 

Webseite: www.bundesärztephilharmonie.de

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