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Bastian springt in Düsseldorf für Bloch ein

15.03.2018 — Jospeh Bastian, Posaunist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Träger des Neeme Järvi Preises des Gstaad Menuhin Festivals, ist definitiv auf dem Weg zu einer Dirigentenkarriere. Nun springt er in Düsseldorf kurzfristig für den erkrankten Alexandre Bloch ein.

15.03.2018 — Jospeh Bastian, Posaunist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Träger des Neeme Järvi Preises des Gstaad Menuhin Festivals, ist definitiv auf dem Weg zu einer Dirigentenkarriere. Nun springt er in Düsseldorf kurzfristig für den erkrankten Alexandre Bloch ein.

 

Das Konzertprogramm in der Düsseldorfer Tonhalle bleibt trotz des kurzfristigen Dirigentenwechsels unverändert. Es erklingen Mendelssohns 5. Symphonie, Wagners Vorspiel zu «Parsifal» und die Uraufführung von Frederik Högbergs «Absent Illusions» für Violine und Orchester mit Isabelle van Keulen als Solistin.

 

Bastian begann seine Dirigentenkarriere 2016 bereits als Einspringer, damals beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mitten in einer Konzertwoche. Kurze Zeit darauf gewann er den Neeme Järvi Preis des Gstaad Menuhin Festivals und wurde eingeladen, das Gstaad Festival Orchestra auf Tournee mit den Pianistinnen Khatia und Gvantsa Buniatishvili zu dirigieren.

 

In letzter Zeit debütierte er beim Münchener Kammerorchester, dem Basler Sinfonieorchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, sowie den Nürnberger Symphonikern. Dieses Jahr kehrt er zurück ans Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters Basel, im September wird er sein Japan-Debüt beim Yomiuri Nippon Symphony Orchestra geben. (cf)

 

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