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Nominationen für Johannes-Th.-Eschen-Preis

14.05.2018 — Sieben Abschlussarbeiten von jungen Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten aus den deutschsprachigen Ländern sind für den Johannes-Th.-Eschen-Preis 2018 der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) nominiert, darunter eine aus Zürich.

14.05.2018 — Sieben Abschlussarbeiten von jungen Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten aus den deutschsprachigen Ländern sind für den Johannes-Th.-Eschen-Preis 2018 der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) nominiert, darunter eine aus Zürich.

 

Die nominierte Arbeiten stammen von Évi Forgó Baer («Musiktherapie und Empathie bei jugendlichen und jungen erwachsenen Straftätern», Zürcher Hochschule der Künste in Kooperation mit der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik), Julica Bendixen (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Verena Fleissner (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Monika Theresa Hoog Antink (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Daniela Lechner (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Eugen Valentin Luz (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und Anita Neudorfer ( IMC Fachhochschule Krems).

 

Der Preis wurde von der Redaktion der Fachzeitschrift «Musiktherapeutische Umschau» (MU) angeregt, die ihn mit der Förderung durch die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft organisiert. Er will junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren bei ihrer musiktherapeutischen Forschungsarbeit unterstützen und zur Qualitätsentwicklung musiktherapeutischer Arbeiten beitragen. Beim Eschen-Preis 2018 waren insgesamt 18 Bewerbungen eingegangen, jeweils etwa zu einem Drittel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. (cf)

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