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Beitrag veröffentlicht im November 2016

Händel-Preis der Stadt Halle 2017 geht an Genaux

22.11.2016 -- Die amerikanische Mezzosopranistin Vivica Genaux wird 2017 im Rahmen der Händel-Festspiele in Halle mit dem Händel-Preis der Stadt Halle ausgezeichnet. Genaux gehört weltweit zu den führenden Interpretinnen der Barock- und Belcanto-Musik.

Miloš Karadaglić muss ein Jahr pausieren

18.11.2016 -- Der Gitarrist Miloš Karadaglić muss ein Jahr lang pausieren. Dies hat auch folgen für ein Konzert des Zürcher Kammerorchesters vom 22. November: Anstelle von Karadaglić spielt Sebastian Knauer mit dem ZKO Zürcher Kammerorchester in der Tonhalle Zürich.

Erste Bilanz der Klassik-Streaming-Plattform Idagio

17.11.2016 -- Mit den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen aus der Taufe gehoben, hat der Klassik-Streamingdienst Idagio nach einem Jahr 25'000 registrierte Nutzer in 72 Ländern. Nun präsentiert sie Ivo Pogorelichs erste Aufnahme seit 1998, Beethovens Klaviersonaten Nr. 22 und 24.

Weitere Konzertreihe in Andermatt

16.11.2016 -- Am 1. Januar 2017 startet im Hotel The Chedi Andermatt die neue Konzertreihe Andermatt Musiccircle. Im Jahresverlauf sollen mehrere Konzerte stattfinden. Die Sparten variieren von Klassik bis Jazz und Weltmusik.

Luzerner Erfolg mit «Ja zum Sinfonieorchester»

16.11.2016 -- Am Dankeskonzert des Luzerner Sinfonieorchesters (LSO) für die Unterstützer seiner Petition «Ja zum Sinfonieorchester» haben 1300 Personen teilgenommen. 5394 Personen haben unsere Petition bis heute unterschrieben.

Berliner Career College für Flüchtlinge

16.11.2016 -- Das Berlin Career College der Universität der Künste Berlin bietet ab November 2016 ein «Artist Training: Refugee Class for Professionals» für geflüchtete Künstlerinnen und Kreativschaffende an.

Aus für Oper Schenkenberg

15.11.2016 -- Wie das Regionaljournal von Radio SRF vermeldet, muss die Oper Schenkenberg Konkurs anmelden. Das Aus hat auch Konsequenzen für das Festival Solothurn Classics, das mit der Oper Schenkenberg gemeinsam Projekte realisieren wollte.

Gema-Gebühren gehören den Komponisten

15.11.2016 -- Das Berliner Kammergericht hat in einem Berufungsverfahren die Rechte von Musikern/Künstlern gestärkt: Die Gema (das deutsche Pendant der Suisa) ist danach gegenüber den klagenden Künstlern ab dem Jahr 2010 nicht berechtigt, die diesen als Urhebern zustehenden Vergütungsanteile um sogenannte Verlegeranteile zu kürzen.