11.11.2008 — Am 6. Symposium der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM) − die Tagung fand diesmal in den Räumen der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel statt − standen die psychosomatischen Aspekte bei Erkrankungen von Musikern zur Diskussion. Dabei kamen auch präventive Massnahmen und immer wieder der Umgang mit Medikamenten in schwierigen Lebens- und Berufssituationen aufs Tapet. Pia Bucher, die Präsidentin der SMM, verdankte in ihrer Begrüssung die Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Basel, der Schweizerischen Interpreten-Stiftung (SIS), dem Schweizerischen Musikpädagogischen Verband (SMPV), dem Verband der Musikschulen der Schweiz (VMS) und der Schweizer Akademie für Musik und Musikpädagogik (SAMP). Musikerinnen und Musiker, so Bucher weiter, seien einer Vielzahl von berufsbedingten psychischen und physischen Belastungen und Überbelastungen ausgesetzt. Die Anforderungen seien gestiegen. Jeder Musiker möchte seinen Beruf zwar schmerzfrei ausüben, dies sei jedoch nicht immer gegeben. Nach einem kurzen Grusswort Stephan Schmidts, des Direktors der Basler Musik-Hochschule, wies auch Karl Knobloch, der Vertreter der SIS, drauf hin, dass psychosomatische Aspekte ihrer Tätigkeit die Musiker ein ganzes Leben lang begleiteten. Zwar hätten vor allem die Dirigenten früher auf die psychischen Befindlichkeiten der Orchestermusiker weniger Rücksicht genommen als heute, dafür seien die Anforderungen enorm gestiegen. Das Urteil der Kollegen über das eigene Spiel habe noch immer eine sehr hohe Bedeutung und könne das gute Erlebnis des Spielens überschatten. Das Niveau auch des jüngsten Nachwuchses sei heute sehr hoch, was vor allem die älteren Kollegen mehr und mehr unter Druck setze. Helmut Möller: «Musikeralltag: Angst im Kopf, was nun?» Auch der Berliner Psychoanalytiker Helmut Möller stellt fest, dass Angst ein ständiger Begleiter des ausübenden Musikers ist. Er zitiert Gidon Kremer, der das Konzertpodium einmal als «einen der ungemütlichsten Orte auf der ganzen Welt» bezeichnet hat. Ängste sind laut Möller die am meisten gefürchtete Nebenerscheinung jeder künstlerischen Arbeit. So gibt es zwar eine schützende Angst, die uns vor Unheil bewahrt. Wir kennen aber auch ein zweite, im besseren Fall belebende Angst, das Lampenfieber. Dieses kann aber, wenn es zu stark ist, leistungsmindernd werden und uns unsicher und sprachlos werden lassen.
Möller zitiert fünf Beispiele aus dem Lebenskreis von Musikern. Zunächst einen Vater, der seinen Sohn zum besten Pianisten der Welt machen will und diesen beim kleinsten Fehler schlägt. Zwar macht das Kind tatsächlich Karriere, die Gegenwart des Vaters in einem Konzert löst beim ihm jedoch eine Panikattacke aus, die den jungen Erwachsenen an der weiteren Berufsausübung hindert. Die Eltern, so Möller, delegieren ihre eigenen unerfüllten Wünsche in solchen Fällen an ihre Kinder. Sie schwanken dabei in der Regel zwischen übermässiger Liebe auf der einen Seite und mangelnder Einfühlung auf der andern. Damit stimulieren sie die Kinder in ihrem Narzissmus besonders, und sie hindern diese so an einer gesunden Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Aus der Studien- und Ausbildungszeit berichtet Möller den Fall einer Klarinettistin, die aus Angst davor, den Ansprüchen der Lehrer nicht zu genügen, zehn Kilo zunimmt. Ihr Lehrer lässt Spüche fallen wie: «Werden Sie doch Fensterputzer, da können Sie wenig falsch machen». Tendenzen der Entwertung. meint Möller, sind unter Musikern ein ständiges Thema. Autoritäre Meister-Bindungen können dabei so ins Selbstbild von Schülern eingreifen, dass tausende von Übungsstunden zunichte gemacht werden. Die Opfer, mahnt der Psychoanalytiker, sind aber auch oft Täter an sich selber, weil sie es zulassen, dass man mit ihnen in einer so zerstörerischen Art umspringt. Möller schildert auch den Fall einer Flötistin, die Vorspiel und Probezeit für eine Orchesterstelle übersteht, dabei aber Medikamente konsumieren muss. Sie stellt fest, dass sie die Arbeit gar nicht wechseln kann, weil sie nichts anderes gelernt hat. Sie muss miterleben, wie ihre Fähigkeit abnimmt, selber über die eigene Befindlichkeit zu bestimmen. Ein Gemisch aus Wut und Angst führen bei ihr zu erheblichen Angstsymptomen. Ähnlich ergeht es einer Musikerin, die im Orchester plötzlich geschnitten wird, ohne dass sie sich erklären kann, weshalb. Sie schnappt Bemerkungen auf wie: Wir hätten keine Frau ins Orchester aufnehmen sollen. Die Sprachlosigkeit der Musiker in der Konkurrenz, erklärt Möller, ist kein Thema. Dies hat ihren Grund: Musiker, die sich in der Ausbildung mehr oder weniger einsam auf sich und ihr Instrument konzentrieren müssen, lernen nicht, sich in der Gruppe auszutauschen. Schliesslich schildert Möller den Fall eines älter werdenden Musikers, dem vom Dirigenten mehr Leistung abgefordert wird, als er noch zu bringen in der Lage ist. Er wird vom Stimmführerpult ins hintere Glied versetzt, was für ihn den Zusammenbruch seiner Welt bedeutet. Dafür, dass solche Probleme sich nicht auswachsen können, müssten Dirigenten und Orchestervorstände sorgen. Sie nehmen, bedauert Möller, ihre Aufgaben der Konfliktlösung jedoch häufig nicht wahr. Verena Kesselring: «Leistungssteigerung um jeden Preis?» Verena Kesselring, Fachärztin für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin, erklärt, dass Anstrengung und Anspannung im richtigen Mass gut sind, um eine Leistung zu erbringen. Wenn die Anspannung zu hoch wird, dann sinkt die Leistungsfähigkeit allerdings wieder. Wird der Stress chronisch, so reagieren Betroffene sogar mit Rückzug und vermeiden Neues. Wer lange Zeit sehr angespannt ist, kann schliesslich ein Burn-out erfahren. Symptome sind Schlaf-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Erschöpfung und Müdigkeit, auf die Freudlosigkeit, Reizbarkeit und Gleichgültigkeit folgen. Damit verbunden ist häufig ein schädigendes Gesundheitsverhalten mit Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie Bewegungsmangel. Erholsame Aktivitäten werden nicht mehr unternommen, und das Gefühl der Sinnhaftigkeit der eigenen Tätigkeit geht verloren. Die Ärztin gibt zu bedenken, dass nicht alle Leute die gleiche Belastungsbereitschaft und -fähigkeit haben. Auch das Gefühl des chronischen Stresses ist individuell. Besonders anfällig für Stress sind Personen die perfektionistisch sind, ein hohes Planungsbedürfnis haben und einem hohen Ideal entsprechen möchten. Weitere Risikofaktoren sind mangelndes Selbstvertrauen und eine hohe Fähigkeit der Empathie, auch wenn letzteres nicht auf den ersten Blick einsichtig ist. Hohes Einfühlungsvermögen führt jedoch zu Mitleiden am Schicksal anderer und zur Übernahme von Verpflichtungen, die einem selber schaden können. Mehrfachbelastungen bieten ebenfalls Gefahrenpotentiale.
Kurzzeitige Belastungen kann der menschliche Körper sehr gut verarbeiten. Ein Burn-out kann jedoch in ernsthafte körperliche oder psychische Erkrankung übergehen. Zwischen Burn-out und Depression gibt es Unterschiede. Ein Burn-out äussert sich nicht unbedingt in Trauer oder Niedergeschlagenheit. Es kann aber Schmerzen und Krankheiten auslösen, zum Beispiel Diabetes. Mit Blick auf ein drohendes Burn-out können ungünstige Bewältigungsstrategien gewählt werden: Es kann, so Kessselring, einfach nicht wahrgenommen oder mit Alkohol kompensiert werden. Auf der richtigen Seite befindet sich, wer das Problem aktiv anzupacken in der Lage ist, respektive überhaupt einmal merkt, dass er ein Problem hat, seine Ansprüche auf ein realistisches Mass reduziert und eventuell erkennt, dass er nicht ganz so belastbar ist, wie er es von sich selber annimmt oder erhofft. Zu den günstigen Massnahmen gehören aber auch besseres Selbst- und Zeitmanagement sowie persönliche Kontakte. Manchmal sind auch eine Psychotherapie oder gar die Einnahme von Medikamenten sinnvoll. Auf keinen Fall sollte man aber zu Alkohol, Drogen und Beruhigungsmitteln greifen. Auch Antidepressiva, meint die Fachärztin, sind nicht geeignet als kurzzeitige Massnahme. Sie sollten nur unter ärztlicher Aufsicht und psychotherapeutisch begleitet eingenommen werden. Am wenigsten gefährlich sind Betablocker. Sie wirken direkt auf die Zelle, hemmen das Einströmen des Adrenalins in die Zelle und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit nicht. Aber auch Betablocker sollten nur unter ärztlicher Aufsicht genutzt werden. Horst Hildebrandt: «Psychosomatik und Musikpädagogik» Horst Hildebrandt, der an den Musikhochschulen Basel und Zürich den Fachbereich Musikphysiologie leitet, bestätigt, dass psychosomatische Belastungen das grösste gesundheitliche Problem der Berufsgattung darstellen und eher die Regel als die Ausnahme sind. Den Studierenden versuchen die Musikhochschulen in dieser Hinsicht mit modular aufgebauter Weiterbildung entgegenzukommen. Korrekturen an falschen Einstellungen sind jedoch oft komplexer als man meinen könnte. Studierende haben, erklärt Hildebrandt, meistens Unterweisungen bei mehreren Lehrern hinter sich, die alle auf unterschiedliche Unterrichtsmethoden und Spieltechniken schwören. Die angemessene Diagnose von Problemen versetzt den Physiologen deshalb in die Position eines «Archäologen», der in den verschiedensten historischen Schichten einer Musikerbiografie die jeweils richtigen Ursachen für ein Problem ausfindig machen muss. Wie können in der Ausbildung psychosomatische Aspekte des Musizierens integriert werden? Zunächst, meint Hildebrandt, müssen die gesteckten Ziele realisierbar bleiben. Zu hohe Anforderungen erzeugen zwangsläufig eine Fülle von psychosomatischen Problemen. Erreichbare Ziele sind hingegen mit Glücks- und Flowgefühlen gekoppelt. Manchmal sind es auch bloss nur spezielle kleine Probleme (etwa ein ungünstiger Fingersatz), die eine ganze Kette von psychosomatischen Symptomen auslösen und leicht beseitigt werden können. Sie verschwinden sofort, wenn die Ursache richtig erkannt worden ist. Kleinigkeiten können andererseits ein Leben lang nachwirken, zum Beispiel Prägungen in der Frühzeit der Ausbildung, etwa ein schlecht verlaufenes Vorspiel in der Kindheit.
Vorspiele, erklärt Hildebrandt, sind ein nicht zu unterschätzender Stolperstein und dürfen nicht nach einem starren Schema ablaufen. Sie müssen sehr individuell auf die Belastbarkeit der Studierenden abgestimmt werden. Zudem bietet das Standardrepertoire, an dem sich die Ausbildung noch immer stark orientiert und das die Vorspiele bestimmt, heute eine fast unmögliche Herausforderung. Die Stücke sind tausendfach auf CD dokumentiert. Damit liegt die Messlatte für die Studierenden so hoch, dass die Erarbeitung keinen Spass mehr macht, sondern Überforderung bedeutet. Im Rahmen der Musikerphysiologie werden Vorspiele deshalb im geschützten Raum geübt und analysiert. Dabei sind Fehler erlaubt, und auch Feedbacks von gemischten Gruppen (also nicht nur Geiger über Geiger und so weiter) werden realisiert. Workshops mit Martina Berchtold und Nicole Bloch In Workshops erarbeiteten die in Stein am Rhein tätige Hypnotherapeutin Martina Berchtold und die Berner Eutonie-Spezialistin Nicole Bloch mit den Tagungsteilnehmern praktische Strategien zum Umgang mit Schmerzen beim Musizieren, respektive zur Arbeit mit der Muskelspannung als Instrument zur besseren Abstimmung von Körper, Geist und Seele. Die dank Hypnose veränderte Körperwahrnehmung hilft, eingefahrene Bewegungsmuster neu zu erleben und physiologisch problematische Abläufe deutlicher zu erfassen. Eine harmonischere Körperspannung wiederum steigert sowohl die körperliche Leistungs- als auch die emotionale Erlebnisfähigkeit, ohne dass sich einzelne Körpergegenden verspannen oder der Gesamtorganismus in Stress geraten würden. Daniela Gut: «Gehörstörungen bei Musikern» Daniela Gut, Zürcher Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten, erklärte in ihrem Referat zunächst, was man unter einem Hörsturz zu verstehen hat. Es handle sich, so Gut, dabei um eine akute Schallempfindungs-Schwerhörigkeit, die teilweise von Tinnitus begleitet werde. Der Funktionsverlust kann auch nur wenige Frequenzbereiche umfassen. Die Ursachen für einen Hörsturz sind weitgehend unbekannt. Stress gehört aber laut Gut nicht dazu. Vermutet werden entweder eine Virus- oder eine Durchblutungsgenese. Die Heilungsrate eines Hörsturzes beträgt 70 bis 80 Prozent. Stärker betroffen sind Musiker allerdings von akustischen Traumata. Darunter fallen laut Gut der akustische Unfall, das Knalltrauma, das Explosionstrauma und vor allem die chronische Lärmschwerhörigkeit. Ein akustischer Unfall wird in der Regel von Lärmbelastungen ausgelöst, zu denen auch noch körperliche Belastungen hinzukommen. Verstärkt wird die Gefahr durch Drehungen der Halswirbelsäule. Das Knalltrauma − das sogenannte Artilleriegehör − entsteht unter Schalldruck von über 150 dB und einer Exposition während zwei Millisekunden. Es ist verbunden mit Schmerzen, in der Regel auch mit Tinnitus. Das chronische Lärmtrauma, das am Innenohr zu irreversiblen Schäden führt, ist Folge einer wochen- bis monatelangen Einwirkung von Schalldruckpegeln über 85 dB. Solche Belastungen sind für Musiker vor allem im Orchester durchaus üblich. Ein charakteristisches Symptom ist eine langsam zunehmende Hochtonschwerhörigkeit. Ein Risikofaktor ist Magensiummangel. Gegen das chronische Lärmtrauma schützt man sich mit Pausen beim Musizieren, einer Einnahme von Magnesiumpräparaten, der Aufgabe des Rauchens und zweijährlichen Gehörkontrollen. Die Symptome eines akuten Lärmtraumas wiederum sind laut Gut Vertaubungsgefühl, hochfrequenter Tinnitus, kein Schwindel und eine Senke um 4000 Hz. Im Gegensatz zum chronischen Lärmtrauma ist die akute Ausprägung heilbar, oft sogar ohne Therapie. Dabei gilt es, auf Probleme im Halswirbelbereich zu achten. Schützende Magnesiumpräparate sind im Lebensmittelgeschäft erhältlich. Der vieldiskutierte Tinnitus, erklärt Gut, ist entgegen landläufiger Meinung nicht eine eigentliche Krankheit, sondern ein Symptom, das auf verschiedene Ursachen zurückverweisen kann. Seine Erscheinungsweisen können in objektive und subjektive Formen unterteilt eingeteilt werden. Nur die objektiven können von aussen festgestellt werden. Zu den zugrundeliegenden Problemen gehören Erschöpfungen, Depressionen und Medikamentenmissbrauch, aber auch Altersschwerhörigkeit. Auch Aspirin kann in hohen Dosen einen Tinnitus auslösen. Dieser verschindet aber wieder, wenn das Medikament nicht mehr eingenommen wird. Andere Medikamente, die Tinnitus auslösen, sind Wirkstoffe, wie sie bei Chemotherapien eingesetzt werden. Anke Steinmetz: «Wenn das Musizieren schmerzt» Die Berliner Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin Anke Steinmetz erinnert daran, dass laut aktuellen Studien heute bereits 90 Prozent der Musikstudierenden angeben, unter Schmerzen zu leiden. Es handelt sich dabei in der Regel vor allem um Probleme des Bewegungsapparates und psychosomatische Leiden. Typischerweise haben Musiker, die in eine Musikersprechstunde kommen, wie sie Steinmetz an der Klinik für Manuelle Medizin Sommerfeld in Berlin mitträgt, bereits eine medizinische Odyssee hinter sich − mit Abklärungen, Röntgen, Physiotherapie, die alle ohne Ergebnisse blieben. Häufige Ratschläge, welche die Betroffenen hören, sind, sie sollten sich halt schonen oder eine Psychotherapie absolvieren. Funktionsstörungen der Muskulatur, der Gelenke, die vor physischen Schädigungen auftreten, werden in der Regel von nicht-musikspezialisierten Ärzten nicht erkannt. Schmerz wird definiert als ein unangenehmes Gefühlserlebnis, das mit einer strukturellen Schädigung verbunden sein kann, aber nicht muss. Es hat die Funktion, vor Körperschäden zu warnen. Schmerzen, die länger als vier bis sechs Monate bestehen, werden als chronische Schmerzen bezeichnet. Beim chronischen Schmerz besteht der auslösende physische Reiz nicht mehr, oder der noch vorhandene Reiz bewirkt eine unverhältnismässig hohe Schmerzauslösung. Im Falle einer Chronifizierung von Schmerzen verselbständigen sich Schmerzwahrnehmung und -empfindung.
Wir wissen heute, dass Schmerz zu «Triggerpunkten» im Muskel führt, die zu Verspannungen an anderen Muskeln führen. Es ist deshalb oft schwierig, die tatsächliche Quelle eines Schmerzes zu lokalisieren. Durch die Verschiebungen von Auslöser und Schmerzlokalisierung entstehen auch Überlastungsphänomene an Muskeln, die nicht direkt die Schmerzauslöser sind. Für das Musizieren ziehen Schmerzen fatale Folgeprobleme nach sich: Lokale Schmerzen führen dazu, dass ganze Bewegungsabläufe verändert werden. (wb)
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| «Psychosomatische Aspekte in der Musik-Medizin – Ursachen – Prävention – Behandlung», 6. Symposium der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin, Samstag, 25. Oktober 2008, Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel. | |||||||||||||||||



