Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Österreich will bei den Kulturausgaben nicht sparen

30.01.2014 — Die österreichische Regierung will die nicht gesetzlich gebundenen Ausgaben im aktuellen Budget um knapp eine halbe Milliarde Euro kürzen. Am meisten Federn lassen muss dabei das Ressort Bildung und Frauen (68 Milllionen Euro weniger). Explizit ausgenommen von den Kürzungen wird die Untergruppe Kunst und Kultur.

30.01.2014 — Die österreichische Regierung will die nicht gesetzlich gebundenen Ausgaben im aktuellen Budget um knapp eine halbe Milliarde Euro kürzen. Am meisten Federn lassen muss dabei das Ressort Bildung und Frauen (68 Milllionen Euro weniger). Explizit ausgenommen von den Kürzungen wird die Untergruppe Kunst und Kultur.

 

Im Vorjahr waren in Österreich für Kunst und Kultur 442,6 Millionen Euro budgetiert, 340 Millionen davon waren gesetzlich oder vertraglich gebunden – unter anderem für Bundesmuseen, Nationalbibliothek und Bundestheater. Die gesetzlich nicht gebundenen Ausgaben betrugen rund 100 Millionen Euro.

 

Dieser Betrag soll laut dem Budgetprovisorium 2014 konstant bleiben. Definitiv sind die Beträge aber erst am 29. April, nach der Budgetrede des Finanzministers Michael Spindelegger. (cf)

Schreibe einen Kommentar