21.02.2014 — Philippe Lesburguères, der ehemalige Leiter des französischen Conservatoire de Toulon-Provence-Méditerranée , ist wegen Korruption zu 18 Monaten Haft und 10’000 Euro Busse verurteilt worden. Gegen Gratisreisen nach Asien soll er chinesische und thailändische Studierende in seiner Musikausbildungsstätte akzeptiert haben.
21.02.2014 — Philippe Lesburguères, der ehemalige Leiter des französischen Conservatoire de Toulon-Provence-Méditerranée , ist wegen Korruption zu 18 Monaten Haft und 10’000 Euro Busse verurteilt worden. Gegen Gratisreisen nach Asien soll er chinesische und thailändische Studierende in seiner Musikausbildungsstätte akzeptiert haben.
Laut dem Urteil liess sich Lesburguères Reisen nach China und Thailand bezahlen, wie France Musique berichtet. Neben Lesburguères sind auch zwei chinesische Geschäftspartner von ihm verurteilt worden. Die Vorfälle gehen auf die Jahre 2007 bis 2010 zurück. Insgesamt sollen in der Zeit 47 chinesische Studierende auf diese Weise ins Konservatorium von Toulon eingeschleust worden sein.
Aufgeflogen waren die Deals, als an der Université du Sud-Toulon chinesische Studierende, die praktisch kein Französisch sprachen, verdächtigt wiurden, sich Diplome erkauft zu haben. (cf)