03.06.2014 — Das französische Quatuor Ebène verliert seinen Bratschisten. Mathieu Herzog will sich künfitg in erster Linie dem Dirigieren zuwenden. Das Ensemble will seine Tätigkeit auf der bisherigen Linie aber fortsetzen.
03.06.2014 — Das französische Quatuor Ebène verliert seinen Bratschisten. Mathieu Herzog will sich künfitg in erster Linie dem Dirigieren zuwenden. Das Ensemble will seine Tätigkeit auf der bisherigen Linie aber fortsetzen.
In einer offiziellen Mitteilung erklärt das Quartett, dass die mittlerweile 15 Jahre andauernde Zusammenarbeit die ursprünglichen Vorstellungen weit überschritten hätten. Nun werde man die Zusammenarbeit fortsetzen und sich auf die Suche nach einem Ersatz für den scheidenden Bratschisten machen.
Das Quatuor Ebène hat heute in der Quartettszene etwa den Stellenwert wie das Kronos Quartet in den 1980er-Jahren. Es sprengt Genregrenzen, und dies auf ungewöhnlcih authentische und kompetente Art, gilt aber auch als eines der besten Kollektive, wenn es um die Wiedergabe von Ikonen der Quartettliteratur, allen voran der französischen, geht. (cf)