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Prometheus-Tag der ZHdK anlässlich der Zürcher Festspiele

06.06.2014 — Das Departement Musik der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) kooperiert erneut mit den Festspielen Zürich: Ein eigens für den Anlass geschaffenes Prometheus-Ensemble präsentiert am 15. Juni fünf ungewöhnliche Konzertmomente mit Musik von Beethoven und Nono.

06.06.2014 — Das Departement Musik der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) kooperiert erneut mit den Festspielen Zürich: Ein eigens für den Anlass geschaffenes Prometheus-Ensemble präsentiert am 15. Juni fünf ungewöhnliche Konzertmomente mit Musik von Beethoven und Nono.

 

Beethovens Die Geschöpfe des Prometheus erklingen neu instrumentiert, seine Eroica ist für einmal als Klavierquartett zu erleben. Original, aber nicht minder unvertraut, sind die Tonbandklänge, die Nono den akustischen Instrumenten zufügt. Und schliesslich wird der künstlerischen Anmassung die bekömmliche Inszenierung entgegen gesetzt: Als Klangarchipele wechseln Konzertmomente mit Pausen, Austausch und Gespräch.

 

Das Prometheus-Ensemble der ZHdK besteht aus Marc Kissoczy und Daniel Glaus (Leitung), Oana Zamfir (Klavier), Mihai Cocea (Viola), Iryna Gintova (Violine), Sarah Maria Sun (Sopran), Yulia Miloslavskaya (Klavier), Arata Yumi (Violine),  Mayuko Ishigami (Violine) und Peter Schweiger (Sprecher).

 

Eröffnet werden die Festspiele vom Tonhalle-Orchester Zürich mit Werken von Webern, Berg und Schönberg. Barbara Hannigan verkörpert die Marie in drei Bruchstücken aus Alban Bergs Oper Wozzeck. Umrahmt wird ihr Auftritt von zwei weiteren bedeutenden Werken der sogenannten Zweiten Wiener Schule: Anton Weberns Sechs Stücke für grosses Orchester op. 6 sowie Arnold Schönbergs Sinfonische Dichtung Pelleas und Mélisande. (cf)

 

Mehr Infos: www.festspiele-zuerich.ch

 

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