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Pereira stellt in Mailand Scala-Programm vor

18.06.2014 — Der designierte Scala-Intendant Alexander Pereira hat in Mailand seine Vorstellungen zur Programmierung des Hauses vorgestellt. Er will – Überraschung! – die Anzahl der Produktionen steigern und einen Akzent auf die italienische Oper legen.

 

18.06.2014 — Der designierte Scala-Intendant Alexander Pereira hat in Mailand seine Vorstellungen zur Programmierung des Hauses vorgestellt. Er will – Überraschung! – die Anzahl der Produktionen steigern und einen Akzent auf die italienische Oper legen.

 

In drei Jahren müsse die Scala mindestens 60 neue Produktionen realisieren, erklärte Pereira, der bereits als Chef der Zürcher Oper auf eine hohe Premieren-Kadenz gesetzt hatte. 20 sollen direkt in der Scala produziert werden, 20 weitere Koproduktionen mit Partnern.

 

Die italienische Oper soll an der Scala die Programmierung schwergewichtig bestimmen. Eröffnet wird allerdings mit zwei deutschen Opern, Beethovens Fidelio und Zimmermanns Soldaten. Es folgen Monteverdis L’incoronazione di Poppea, Verdis Aida, Mozarts Lucio Silla, Bizets Carmen und Puccinis Turandot.

 

In der Saison 14/15 sind in 270 Aufführungen 17 Opern- und 7 Ballettproduktionen geplant. Eingie davon sollen zu billigeren Preisen besuchbar sein, um mehr Jugendliche anzuziehen. (cf)

 

 

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