27.06.2014 — Wohl etwas gar ambitioniert dürften die Preisvorstellungen zur Viola «Macdonald» von Stradivari gewesen sein, die vom Auktionshaus Sotheby’s zum Kauf angeboten worden ist. Es ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass eine hochdotierte Stradivari keinen Käufer findet.
27.06.2014 — Wohl etwas gar ambitioniert dürften die Preisvorstellungen zur Viola «Macdonald» von Stradivari gewesen sein, die vom Auktionshaus Sotheby’s zum Kauf angeboten worden ist. Es ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass eine hochdotierte Stradivari keinen Käufer findet.
Der Verkuaf des Instrumentes zum exorbitanten Preis in der Höhe von 45 Millionen Dollar ist (vorerst?) gescheitert.Zur Erinnerung: Den bisher höchsten Preis für eine Stadivari hat die «Lady Blunt» beim Auktionshaus Tarisio erzielt, die Nippon Music Foundation verkaufte sie im Jahr 2011 für rund 17 Millionen Dollar.
Vor wenigen Tagen ist es dem Sotheby-Konkurrenten Chriistie’s nicht gelungen, die «Kreutzer»-Violine von Stradivari zum Preis von mindestens 7,5 Millionen Dollar zu verscherbeln. (cf)