30.07.2014 — Gewerkschaften, Politik und Leitung der Römer Oper haben sich in letzter Minute geeinigt und so eine Liquidation des Hauses vorerst abgewendet. Spätestens in einem Monat wird die Existenzfrage aber erneut gestellt werden müssen.
30.07.2014 — Gewerkschaften, Politik und Leitung der Römer Oper haben sich in letzter Minute geeinigt und so eine Liquidation des Hauses vorerst abgewendet. Spätestens in einem Monat wird die Existenzfrage aber erneut gestellt werden müssen.
Die meisten der betroffenen Gewerkschaften haben Lohnkürzungen prinzipiell zugestimmt, müssen aber ihre Mitglieder dazu noch konsultieren. Einzig die autonome Gewerkschaft Fials stimmt der Einigung nicht zu.
Die andern Parteien haben sich auf strategische Punkte geeinigt: Man will das internationale Niveau des Hauses sichern und Strategien zur Reorganisation des Betriebs entwickeln. Mit der Einigung können im Prinzip Gelder aus einem Spezialfonds im Umfang von 25 Millionen Euro freigemacht werden, mit denen sich Schulden des Hauses abbauen lassen. (cf)