07.08.2014 — Vom 11. bis 20. September präsentiert die Biennale Bern unter dem Titel «Zwischen Räumen» rund 70 Künstlerinnen und Künstler und 7 Ensembles, die sich in ihren Arbeiten mit Fragen nach dem Raum, seiner Funktion und seiner Wahrnehmung auseinandersetzen.
07.08.2014 — Vom 11. bis 20. September präsentiert die Biennale Bern unter dem Titel «Zwischen Räumen» rund 70 Künstlerinnen und Künstler und 7 Ensembles, die sich in ihren Arbeiten mit Fragen nach dem Raum, seiner Funktion und seiner Wahrnehmung auseinandersetzen.
Die Dampfzentrale wird während drei Tagen zu einer künstlerischen Allmend, wo Fragen nach der Vermarktbarkeit von Kultur und möglichen kollektiven Alternativen konkret ausprobiert werden können. Sarah Vanhees «Lectures For Every One» wiederum befragen an Teammeetings, Stadtratssitzungen oder Vereinstreffen den Zustand unseres Gemeinwesens und die Kräfte, die in unserer fragmentierten Gesellschaft wirken.
Konzert Theater Bern nutzt die Biennale zur Lancierung der «Internationalen Plattform Neues Musiktheater Bern/München», auf der Nachwuchskünstler einen Zwischenstand ihrer aktuellen Bühnenarbeiten präsentieren. Der Anlass wird von Gastspielen aus dem Bereich Musiktheater umrahmt.
Die Hochschule der Künste Bern präsentiert im Rahmen der Biennale drei Arbeiten, die sich explizit der Neuerkundung von Räumen – äusseren wie inneren – verschrieben haben. In der Soundinstallation «Unterland» formen Séverine Urwyler und Lukas Sander mit Klängen von Christian Berkes einen noch geheim gehaltenen Ort in der Peripherie von Bern um. Nicht mit Aug und Ohr, sondern der Nase nach wird man die Berner Altstadt neu erleben können: Wie riecht Bern? Welche Geschichten erzählen die mehr und die weniger angenehmen Gerüche der Stadt? (cf)
Das vollständige Programm findet sich unter www.biennale-bern.ch.