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Bilanz der Salzburger Festspiele 2014

29.08.2014 — Für 29 Millionen Euro haben die Salzburger Festspiele diesen Sommer Karten verkauft. Die Auslastung der Veranstaltungen belief sich auf durchschnittlich 93 Prozent. Der Eigenwirtschaftlichkeitsgrad beträgt 79 Prozent. Das Festival erreichte an der Kartenkasse ein Plus von 2,2 Millionen Euro.

29.08.2014 — Für 29 Millionen Euro haben die Salzburger Festspiele diesen Sommer Karten verkauft. Die Auslastung der Veranstaltungen belief sich auf durchschnittlich 93 Prozent. Der Eigenwirtschaftlichkeitsgrad beträgt 79 Prozent. Das Festival erreichte an der Kartenkasse ein Plus von 2,2 Millionen Euro.

 

Rund 234’000 Eintritte in 219 regulären Veranstaltungen gab es insgesamt, 2279 in einer ausverkauften Generalprobe, 11’748 in 46 Sonderveranstaltungen (z.B. Meisterklassen, Fest zur Festspieleröffnung), 23’041 in 20 Einlass- und Generalproben. 

 

Zu den Schwerpunkten der Festspiele zählten die Uraufführung von Charlotte Salomon des Komponisten Marc-André Dalbavie, Der Rosenkavalier, den die Wiener Philharmoniker unter Franz Welser-Möst in der Inszenierung von Harry Kupfer erstmals in ungestrichener Fassung aufführten, sowie Il trovatore mit Anna Netrebko, Plácido Domingo, Francesco Meli und Marie-Nicole Lemieux in den Hauptrollen. Die Schubert-Oper Fierrabras wurde von Peter Stein inszeniert und von Ingo Metzmacher dirigiert.

 

Die Reihe Salzburg contemporary setzte Wolfgang Rihm, Marc-André Dalbavie und, in Verbindung mit der neu eingeführten Ouverture spirituelle, die neue Musik aus der Welt des Islams ins musikalische Zentrum. (cf)

 

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