22.09.2014 — Die diesjährige Biennale Bern zählte 4000 Eintritte zu 36 transdisziplinären Projekten, Veranstaltungen und Werken rund um das Festivalthema «Zwischen Räumen». Eine Vielzahl der kleineren wie grösseren Veranstaltungen war ausverkauft, das Medienecho laut Veranstaltern erfreulich.
22.09.2014 — Die diesjährige Biennale Bern zählte 4000 Eintritte zu 36 transdisziplinären Projekten, Veranstaltungen und Werken rund um das Festivalthema «Zwischen Räumen». Eine Vielzahl der kleineren wie grösseren Veranstaltungen war ausverkauft, das Medienecho laut Veranstaltern erfreulich.
8 Schweizer Erstaufführungen und 4 Premierenwerke, die eigens für die Biennale entstanden sind, reflektierten Fragen nach dem Raum und seiner Nutzung auf kultureller wie auf gesellschaftspolitischer Ebene. Zentrales Anliegen der Biennale Bern ist es, bestehende formale und institutionelle Grenzen zu überwinden, den Austausch zwischen Veranstaltern, Kunstschaffenden und Lehrinstitutionen zu fördern und Synergien zwischen den Künsten und der Forschung kreativ zu nutzen.
Der Prozess zu einer möglichen Neuorganisation der Biennale und des Musikfestivals Bern ist in vollem Gange. Bis Anfang Oktober wird eine Analyse des Ist‐Zustands zuhanden der Abteilung Kulturelles der Stadt Bern vorliegen. Die Biennale Bern beteilige sich «gerne an der ergebnisoffenen Diskussion zur Zukunft der beiden Berner Festivals» und sei überzeugt, mit der erfolgreichen Ausgabe 2014 ein starkes kulturpolitisches Signal gesandt zu haben, heisst es in der Medienmitteilung. (cf)