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Neue Zeitschrift für Musik Heft # 5_2014

Cover ZeitschriftHerausgegeben von Schott Music, Mainz

Thema: Fake

Bazon Brock
Faken als Erkenntnismittel. Die Lügner retten die Wahrheit, denn nur das als solches erkannte Falsche ist noch wahr

Johannes Ullmaier
Als das Faken noch geholfen hat. Von der Verlorenheit der Popmoderne in ihrer eigenen Hegemonie. Am Beispiel «Fraktus»

Konrad Boehmer
Glaube, Hoffnung und Lüge. Musik kann nicht lügen. Die sie umgebende Gesellschaft schon

Georg Klein
Drehung im Kopf. Fake als subversive künstlerische Strategie

Cherry Bernstein
The Fake as More

Raphael Smarzoch
Klingende Legenden. Sounds zwischen Inszenierung und Authentizität

Patrick Frank
Realitätsinseln. Die Verschmelzung von Kunst und Alltag in einer unter Fakeverdacht stehenden Realität

Im Weiteren:

Elisabeth Schwind
«Selbst Insider werden überrascht sein.» Gespräch mit Armin Köhler über die diesjährigen Donaueschinger Musiktage

Rainer Nonnenmann
Pro und Kontra Bass. Sebastian Gramss’ Projekt «Thinking of …» ehrt den 2012 verstorbenen Stefano Scodanibbio

Martin Zenck
«Die Arbeit des Dichters ist eine am Blatt». Manos Tsangaris’ neues Musiktheater «Karl May. Raum der Wahrheit» nach einem Libretto des Schriftstellers Marcel Beyer

Christoph Wagner
Erkundung in Klang und Rhythmus. Gespräch mit dem deutschen Jazzmusiker Karl Berger

Stefan Drees
Jenseits ausgetretener Pfade. Die Produktionen des Labels Testklang

Johannes Ullmaier
Die Welt ist eine Scheibe. Die weltgrösste Plattenbörse «Mega Record & CD Fair» in Utrecht

Daniel Ender
Es wohnt ein Ton in allen Räumen. Überlegungen zum Verhältnis von Klängen und Orten sowie zum auskomponierten Hören bei Beat Furrer

Herbert Glossner
Aufbruchsstimmungen. Mit dem «Resonanzraum» erhält Hamburgs umtriebigstes Ensemble einen festen Spielplatz

Maria Kostakeva
Eine Metapher der Welt.In «Deep Field» loten Adriana Hölszky und Martin Schläpfer Fragen der menschlichen Existenz in Klang und Bewegung aus

Thomas Meyer
Auf den Spuren Karls des Grossen. Das Festival Origen setzt seit Jahren ungewöhnliche Akzente in die Kulturlandschaft Graubündens

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