19.11.2014 — Die Universität Trier will mit einem interdisziplinären Forscherteam von Gesundheitswissenschaftlern, Musikern, Musiktherapeuten, Informatikern und Gesundheitsökonomen die therapeutische oder präventive Wirkung von Musik für die Gesundheit nachweisen.
19.11.2014 — Die Universität Trier will mit einem interdisziplinären Forscherteam von Gesundheitswissenschaftlern, Musikern, Musiktherapeuten, Informatikern und Gesundheitsökonomen die therapeutische oder präventive Wirkung von Musik für die Gesundheit nachweisen.
Als etablierte, aber weitgehend noch nicht durch Studien nachgewiesene Indikationen für Musik als Heilmittel finden sich laut der Uni Trier etwa Tinnitus, Depressionen, Krebs und Burn-out-Syndrom. Im Vordergrund steht dabei zu Beginn die Entwicklung eines Studienprotokolls mit Festlegung der primären und sekundären Zielvariablen sowie des zu messenden Endpunktes für den notwendigen biostatistischen Nachweis der Wirksamkeit.
Das Forschungsprojekt ist von Andreas J. W. Goldschmidt, dem geschäftsführenden Leiter des International Health Care Management Instituts (IHCM) der Universität Trier an der internationalen Medica-Medizinmesse in Düsseldorf präsentiert worden. (cf)