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Salzburg soll mit Lady Gaga statt mit Mozart werben

06.03.2015 — US-Touristen pilgern in Scharen nach Salzburg, allerdings nicht wegen Mozart, sondern wegen der Kult-Schmonzette Sound of Music zum Schicksal der Schlagerfamilie Trapp. Nachdem Lady Gaga im Rahmen der Oscarverleihungen dem Film Reverenz erwiesen hat, schlägt die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) Überraschendes vor.

06.03.2015 — US-Touristen pilgern in Scharen nach Salzburg, allerdings nicht wegen Mozart, sondern wegen der Kult-Schmonzette Sound of Music zum Schicksal der Schlagerfamilie Trapp. Nachdem Lady Gaga im Rahmen der Oscarverleihungen dem Film Reverenz erwiesen hat, schlägt die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) Überraschendes vor.

 

Die ÖHV regt an, der Sängerin die Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg zu verleihen. Eine Pop-Ikone wie Lady Gaga singe bei der Oscarverleihung Sound of Music-Melodien, viel mehr Reklame könne man sich eigentlich nicht wünschen, so Albert Schwaighofer, Vizepräsident der ÖHV. Viele Gäste aus Ubersee kennten Salzburg aus dem Familienfilm, und ihre Ausgaben lägen im Durchschnitt bei bis 250 Euro pro Tag – ein Vielfaches anderer Gäste, so der ÖHV weiter.

 

Die ÖHV rechnet damit, dass 300’000 internationale Gästen wegen Sound of Music nach Salzburg kommen. Mittlerweile gibt es desalb auch eine politische Zusage zur Standort- und Konzeptvergabe für ein Sound-of-Music-Museum in der Stadt. (cf)

 

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