20.05.2015 — An der Stelle der in die Jahre gekommenen Innsbrucker Stadtsäle wird in der Tiroler Landeshauptstadt ein Haus der Musik geplant, das die Musikeinrichtungen von Stadt, Land und Bund sowie die Kammerspiele unter einem Dach vereinen soll.
20.05.2015 — An der Stelle der in die Jahre gekommenen Innsbrucker Stadtsäle wird in der Tiroler Landeshauptstadt ein Haus der Musik geplant, das die Musikeinrichtungen von Stadt, Land und Bund sowie die Kammerspiele unter einem Dach vereinen soll.
Das Projekt Haus der Musik wurde laut der Mitteilung der Tiroler Landesregierung in den vergangenen Jahren mehrmals überarbeitet und vereint nun auf einer Nutzfläche von mehr als 13’000 Quadratmetern Veranstaltungs-, Probe-, Unterrichts- und Bibliotheksräume für das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, das Institut für Musikwissenschaften, das Mozarteum und das Landeskonservatorium. Neben den Kammerspielen finden auch die Festwochen der Alten Musik und die Musikverbände des Landes Platz im neuen Haus der Musik.
Das Haus soll 2018 bezugsbereit sein und insgesamt 55,64 Millionen Euro kosten. Die Tiroler Landesregierung hat einen Finanzierungsbeitrag von maximal 23,63 Millionen Euro beschlossen. Die Stadt Innsbruck leistet einen Beitrag von 23,01 Millionen Euro für die Errichtung, der Bund übernimmt neun Millionen Euro. (cf)