02.06.2015 — Die Bundeskonferenz Jazz hat eine Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in der deutschen Jazzszene initiiert. Das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, das sie durchführt, bittet die Betroffenen um Beteiligung.
02.06.2015 — Die Bundeskonferenz Jazz hat eine Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in der deutschen Jazzszene initiiert. Das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, das sie durchführt, bittet die Betroffenen um Beteiligung.
Die ökonomische Situation im Jazz wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen – so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren. Im Zentrum der nun erfolgenden Zahlenerhebung steht eine Befragung der professionellen Musiker und Musikerinnen.
Die verantwortlichen Initiatoren sind das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin. Da das Resultat umso aussagekräftiger ist, je mehr sich an der Studie beteiligen, werden sie gebeten, den entsprechenden Fragebogen auszufüllen. Sämtliche Daten werden anonym behandelt. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 30. Juni 2015 möglich.
Webseite: www.jazzstudie2015.de