14.08.2015 — Die Zürcher Orpheum Stiftung (Zürich) ermöglicht jungen Musikern einen ersten grossen Auftritt mit namhaften Orchestern. sie hat so die Karrieren von Persönlichkeiten wie Baiba Skride, Renaud und Gautier Capuçon oder Alice Sara Ott namhaft befördert. Heuer feiert sie mit vier Konzerten ihr 25-Jahr-Jubiläum.
14.08.2015 — Die Zürcher Orpheum Stiftung (Zürich) ermöglicht jungen Musikern einen ersten grossen Auftritt mit namhaften Orchestern. sie hat so die Karrieren von Persönlichkeiten wie Baiba Skride, Renaud und Gautier Capuçon oder Alice Sara Ott namhaft befördert. Heuer feiert sie mit vier Konzerten ihr 25-Jahr-Jubiläum.
Begründer der Stiftung ist Hans Heinrich Coninx, mit dem Ziel, jungen Musikern alternativ zu Wettbewerben einen Einstieg in die Konzertlaufbahn zu ermöglichen. Ein Kuratorium, in dessen Reihen sich neben den Dirigenten der Jubiläumskonzerte unter anderem Daniel Barenboim, Plácido Domingo, Ilona Schmiel, Zubin Mehta oder Mariss Jansons befinden, schlägt der Stiftung regelmässig Talente zur Förderung vor. Mittlerweile waren so 185 Solistinnen und Solisten aus 32 Nationen in mehr als 70 Konzerten zu erleben.
Die Orpheum Stiftung begeht ihr Jubiläum im Kreis aktueller und ehemaliger Stipendiaten mit vier Orchesterkonzerten. Im Rahmen der Konzerte werden Werke des jungen litauischen Komponisten Gediminas Gelgotas (ein Auftragswerk der Orpheum Stiftung) und des Ukrainers Valery Kikta uraufgeführt. Zu Gast sind die Wiener Symphoniker mit Philippe Jordan und Nikolaj Znaider sowie der koreanischen Bratschistin Kyoungmin Park, die Baltic Sea Youth Philharmonic unter dem Dirigat von Kristjan Järvi, das Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau mit Vladimir Fedoseyev sowie Sir Neville Marriner mit dem Hausorchester der Tonhalle Zürich. (cf)
Mehr Infos: www.orpheum.ch