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Bilanz des 46. Deutschen Jazzfestival Frankfurt 2015

02.11.2015 — Das 46. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2015 zählte rund 3000 Eintritte. Zum radikalsten Wagnis geriet die «Kollision der Genres» beim Bandprojekt Hope in der Nachfolge der Frankfurter Geräuschfantasten Cassiber.

02.11.2015 — Das 46. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2015 zählte rund 3000 Eintritte. Zum radikalsten Wagnis geriet die «Kollision der Genres» beim Bandprojekt Hope in der Nachfolge der Frankfurter Geräuschfantasten Cassiber.

 

Weitere Schwerpukte bildeten das Update des Jazz-Composer’s-Orchestra-Projekts mit der hr-Bigband sowie Bands aus Chicago, die das 50-jährige Jubiläum der Musikerkooperative AACM propagierten. Die Radiohörer konnten die ausverkauften Konzerte live in hr2-kultur verfolgen. Ausserdem sind die letzten beiden Festivalabende weiterhin als Video on Demand im Internet zu erleben: auf jazzfestival.hr2-kultur.de und auf concert.arte.tv/de. Das 47. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2016 findet im nächsten Jahr vom 26. bis 30. Oktober statt. 

 

Das 46. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2015 wurde vom Hessischen Rundfunk/hr2-kultur in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt am Main/Dezernat für Kultur und Wissenschaft veranstaltet.

 

Personelle Veränderungen gibt es im Team des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt: Peter Kemper, einer der langjährigen Programmmacher, wechselt in den Ruhestand. Gleichzeitig verlässt auch Guenter Hottmann das Festival-Team. Claus Gnichwitz und Jürgen Schwab, zwei Redakteure mit engen Verbindungen zur Jazzredaktion von hr2-kultur und der hr-Bigband, werden an ihre Stelle treten, die Festivalleitung liegt nach wie vor bei Olaf Stötzler. (cf)

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