03.11.2015 — Auf dem Herbert-von-Karajan-Platz vor der Wiener Staatsoper soll im kommenden Frühjahr ein Alban-Berg-Denkmal eingeweiht werden. Kreiert wird es von Wolf Prix, dem Chef des Architekturbüros Coop Himmelb(l)au.
03.11.2015 — Auf dem Herbert-von-Karajan-Platz vor der Wiener Staatsoper soll im kommenden Frühjahr ein Alban-Berg-Denkmal eingeweiht werden. Kreiert wird es von Wolf Prix, dem Chef des Architekturbüros Coop Himmelb(l)au.
Das Denkmal laut der österreichischen Zeitung Der Standard ist eine sechs Meter hohe «e abstrakte Variation über vier Notenbilder». Berg, der mit den Opern Wozzeck und Lulu und weiteren Beiträgen zur Zwölftonmusik die Musikgeschichte Wiens entscheidend mitbeinflusst hat, sei in seiner Heimatstadt bislang unterrepräsentiert.
Die Kosten des Denkmals trägt die Alban-Berg-Stiftung selbst. Dafür werden rund fünf Prozent der bis 2005 eingenommenen Tantiemen und damit des derzeitigen Stiftungsvermögens aufgeworfen. (cf)