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Markus Huber bleibt GMD in Pforzheim

16.11.2015 — Der Vertrag von Markus Huber als Generalmusikdirektor der Badischen Philharmonie Pforzheim wurde bis 2020 verlängert. Damit fungiert er auch unter der neuen Intendanz von Thomas Münstermann als Musikalischer Leiter des Theaters Pforzheim.

16.11.2015 — Der Vertrag von Markus Huber als Generalmusikdirektor der Badischen Philharmonie Pforzheim wurde bis 2020 verlängert. Damit fungiert er auch unter der neuen Intendanz von Thomas Münstermann als Musikalischer Leiter des Theaters Pforzheim.

 

Huber ist seit 2008 GMD in Pforzheim.  Diese Spielzeit dirigiert er in Pforzheim fünf Sinfoniekonzerte sowie Nabucco, West Side Story, Die Krönung der Poppea und Street Scene. Neben seiner Tätigkeit am Stammhaus ist Markus Huber als Gastdirigent im In- und Ausland aktiv.

 

So dirigiert er regelmässig die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern sowie das Tucson Symphony Orchestra und das Louisiana Philharmonic Orchestra. Derzeit gastiert er am Nationaltheater Mannheim.

 

Seine Dirigentenkarriere begann der gebürtige Münchner Markus Huber 1996 als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Landestheater Detmold. Ein Jahr später wechselte er in gleicher Position sowie als 2.Chordirektor an das Opernhaus Chemnitz, und 1999 wurde er zusätzlich Chefdirigent des Collegium Instrumentale Chemnitz. Von 2002 bis 2007 war er erster Gastdirigent des Bulgarischen Kammerorchesters, 2003 wurde Markus Huber Chefdirigent des Leipziger Symphonieorchesters. (cf)

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