07.01.2016 — Joyce DiDonato schlüpft in die Rolle der schlechtesten Sängerin aller Zeiten: In ihrem Leinwand-Debüt gibt sie die exzentrische Gesellschaftsdame Florence Foster Jenkins, die als selbsternannte Operndiva im New York der 1920er Jahre eine schräge Karriere machte.
07.01.2016 — Joyce DiDonato schlüpft in die Rolle der schlechtesten Sängerin aller Zeiten: In ihrem Leinwand-Debüt gibt sie die exzentrische Gesellschaftsdame Florence Foster Jenkins, die als selbsternannte Operndiva im New York der 1920er Jahre eine schräge Karriere machte.
Florence Foster Jenkins legendärer Auftritt in der Carnegie Hall 1944 brach sämtliche Verkaufsrekorde und ist auf CD dokumentiert (siehe Codex-flores-Rezension). Erstmals wird der «Königin der Dissonanzen» ein umfassender Kino-Dokumentarfilm gewidmet. Der Regisseur Ralf Pleger porträtiert Florence Foster Jenkins als exzentrische Persönlichkeit und erforscht das Phänomen ihres Erfolgs.
Die Dreharbeiten für «Die Florence Foster Jenkins Story» beginnen dieser Tage. In die Kinos kommt der Film im November 2016 – produziert von der Berliner Produktionsfirma 3B-Produktion und im Verleih der Edition Salzgeber. (cf)