13.04.2016 — Der Musikmarkt 2015 ist laut dem «IFPI Global Music Report 2016» weltweit um 3,2 Prozent gewachsen. Erstmals haben überdies die Einnahmen aus den Verkäufen digitaler Formate mit 45 Prozent einen grösseren Anteil am Gesamtumsatz als das physische Geschäft mit 39 Prozent.
13.04.2016 — Der Musikmarkt 2015 ist laut dem «IFPI Global Music Report 2016» weltweit um 3,2 Prozent gewachsen. Erstmals haben überdies die Einnahmen aus den Verkäufen digitaler Formate mit 45 Prozent einen grösseren Anteil am Gesamtumsatz als das physische Geschäft mit 39 Prozent.
Die Zahlen des Dachverbandes des Bundesverbandes Musikindustrie, respektive der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) zeigen, dass das Digitalgeschäft 2015 um 10,2 Prozent auf 6,7 Milliarden US-Dollar gewachsen. Treiber war das Audio-Streaming-Geschäft, das allein um 45,2 Prozent zulegte und die Rückgänge im Bereich von Downloads und physischem Geschäft mehr als ausgleichen konnte.
Nach dem BVMI ist der deutsche Markt 2015 um 4,6 Prozent durch Einnahmen aus Musikverkäufen gewachsen, während IFPI insgesamt einen leichten Rückgang um 0,3 Prozent für Deutschland verbucht. Die Differenz liegt in der unterschiedlichen Berechnungsmethoden. (cf)