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Tod des österreichischen Geigers Klaus Maetzl

12.05.2016 — Klaus Maetzl, Mitgründer des Alban-Berg-Quartetts und von 1967 bis 1970 Konzertmeister der Wiener Symphoniker, ist laut einer Meldung des Fachblattes «The Strad» im Alter von 75 Jahren verstorben.

 

12.05.2016 — Klaus Maetzl, Mitgründer des Alban-Berg-Quartetts und von 1967 bis 1970 Konzertmeister der Wiener Symphoniker, ist laut einer Meldung des Fachblattes «The Strad» im Alter von 75 Jahren verstorben.

 

Maetzl studierte in Wien bei Franz Samohyl und später auch bei Max Rostal. 1959 war er Mitbegründer des Ensembles Die Wiener Solisten. Mitglied des Alban Berg Quartetts war er von 1970 bis 1977. Ab 1982 war er als Mitglied des Wiener Kammerensemble tätig.

 

Maetzl gewann mehrere internationale Schallplattenpreise, unter anderen den Grand Prix du Disque. Seit 1971 war er Professor für Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. (cf)

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