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Zürcher Musiktherapie-Masterarbeit ausgezeichnet

15.09.2016 — Die Musiktherapeutin Jaqueline Stohler ist für ihre Zürcher Masterarbeit «Musiktherapie zwischen Augenblick und Endlichkeit – das Zeiterfahren onkologischer Patienten» von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) mit dem Johannes-Th.-Eschen-Preis 2016 ausgezeichnet worden.

15.09.2016 — Die Musiktherapeutin Jaqueline Stohler ist für ihre Zürcher Masterarbeit «Musiktherapie zwischen Augenblick und Endlichkeit – das Zeiterfahren onkologischer Patienten» von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) mit dem Johannes-Th.-Eschen-Preis 2016 ausgezeichnet worden.

 

Die Arbeit entstand im Rahmen des Masters Klinische Musiktherapie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Die Autorin stelle in ihrer Arbeit die musiktherapeutische Tätigkeit im Praxisfeld der Onkologie dar – unter dem Gesichtspunkt der Zeiterfahrung von onkologischen Patienten zwischen Diagnose und Lebensende. Sie sei von der Jury mit grosser Übereinstimmung gewählt worden, schreibt die DMtG.

 

Darüber hinaus zeichnete die Jury zwei Arbeiten mit Belobigungen aus: eine Videoanalyse prozessorientierter Musiktherapie bei Menschen im Wachkoma von Isolde Binzer (Leopold-Mozart-Zentrum, Universität Augsburg) und eine Master-Arbeit, die an der ZHdK in Kooperation mit der interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik entstanden ist: «Zwischen Gangsta – Rap und Klangliege. Das musiktherapeutische Initialjahr in der stationären Jugendforensischen Psychiatrie. Entwicklung eines phänomenologiebasierten Behandlungskonzepts» von Susanne Korn. (cf)

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