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Kunst und Wissenschaften im Dialog

27.10.2016 — Wie kann das, was ein Neurologe im Hirn eines Schauspielers sieht, die Theorien eines Theaterwissenschaftlers verändern? Um solche Fragen geht es am 3. und 4. November an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

27.10.2016 — Wie kann das, was ein Neurologe im Hirn eines Schauspielers sieht, die Theorien eines Theaterwissenschaftlers verändern? Um solche Fragen geht es am 3. und 4. November an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

 

Der «Showroom Z+» der ZHdK stellt elf aktuelle Kollaborationsprojekte zur Debatte, in welchen Künstlerinnen mit Geisteswissenschaftlern, Naturwissenschaftlerinnen oder interkulturell Forschenden arbeiten. Ein aussergewöhnliches Projekt ist etwa «Die Duftnote knacken» von Kaspar König und Martin Burr vom Forschungsschwerpunkt Transdisziplinarität: Sie werden das Toni-Areal mit einem Kunsthochschul-Parfum beduften, das sie in Kollaboration mit dem Schweizer Duftstoffhersteller Givaudan entwickelt haben (Performance 3.11., 18.15h).

 

An der Tagung vom 4. November spricht Victoria Vesna, Medienkünstlerin und Professorin an der University of California, LA, über ihre langjährige Zusammenarbeit mit Neuro- und Nanowissenschaftlern und Evolutionsbiologen. Zudem führen Anton Rey vom Institute for the Performing Arts and Film (ZHdK) und Thomas Grunwald vom Schweizerischen Epilepsie-Zentrum / Klinik Lengg, Zürich, durch eine Lecture on Performance. Darin gehen sie der Frage nach, ob Schauspieler und Schauspielerinnen in einem Stück echte Gefühle ausdrücken oder diese nur spielen.

Weitere Infos: www.zhdk.ch/showroom 

 

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