24.04.2018 — Die deutsche Stiftung Bildung und Gesellschaft zeichnet ein spezielles Hamburger Musikprojekt aus: Studierende geben dabei sozial benachteiligten Kindern wöchentlichen Musikunterricht.
24.04.2018 — Die deutsche Stiftung Bildung und Gesellschaft zeichnet ein spezielles Hamburger Musikprojekt aus: Studierende geben dabei sozial benachteiligten Kindern wöchentlichen Musikunterricht.
Im Rahmen des Projekts «Musiker ohne Grenzen im Osdorfer Born» engagieren sich seit 2014 derzeit fünf Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Für einen symbolischen Betrag erhalten Schüler jede Woche professionellen Einzel- oder Gruppenunterricht. Klavier, Gitarre, Posaune, Singen im Chor oder Spielen in einer Band stehen auf dem Programm. Zweimal im Jahr gibt es Konzerte und besondere Aktionen wie Ausflüge zu kulturellen Events in Hamburg oder einen Besuch im Tonstudio mit Produktion einer CD.
Dafür werden die Studierenden nun mit dem mit 1000 Euro dotierten Primus-Preis geehrt, der jeden Monat an ein kleines, vorbildhaftes Projekt vergeben wird. Die Stiftung Bildung und Gesellschaft will damit «Initiativen fördern, die ein konkretes Problem in der Kita oder in der Schule vor Ort aufgreifen und lösen wollen». (cf)