07.05.2018 — Eine Konferenz an der HfK Bremen beschäftigt sich, angelehnt an Open-Source-Strategien in der Softwareentwicklung, mit der Förderung von kollaborativen Prozessen in der Kulturszene. Mit von der Partie sind auch Berner und Zürcher Akteure.
07.05.2018 — Eine Konferenz an der HfK Bremen beschäftigt sich, angelehnt an Open-Source-Strategien in der Softwareentwicklung, mit der Förderung von kollaborativen Prozessen in der Kulturszene. Mit von der Partie sind auch Berner und Zürcher Akteure.
Die Konferenz an der Hochschule für Künste Bremen vom 28. bis 30. Mai will diskutieren und auch praktisch erproben, was ein «Dynamisches Archiv» leisten kann. Dabei handelt es sich um ein Archiv als «öffentlich zugängliches, sich stetig erweiterndes Netzwerk, das Studierende der Hochschule für Künste aus den unterschiedlichen Feldern» und aktive Kunstschaffende – insbesondere aus der Medienkunst und dem Gestaltungs-, Theater- sowie Performancebereich – zusammenbringt.
Performances, Vorträge und Gesprächsrunde beschäftigen sich an der Konferenz auch mit Fragen zur Autorschaft und zum Copyright. Beiträge steuern dazu auch Thomas Strässle sowie das Duo Christoph Wachter & Mathias Jud bei. Thomas Strässle ist unter anderem Leiter des Y Instituts für Transdisziplinarität an der Hochschule der Künste Bern. Christoph Wachter und Mathias Jud, die in Zürich und Berlin leben, arbeiten gemeinsam seit 2000 an partizipativen Community-Projekten. (cf)
Mehr Infos: dasdynamischearchiv.de