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Technische Uni München giesst eine Jazz-Glocke

28.06.2018 — Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat Modelle für virtuelle Glocken-Designs entwickelt. Sie erlauben es, Glocken zu kreieren, die auch ungewöhnliche Harmonien erzeugen – beispielsweise einen jazzigen A9-Akkord. Die erste Jazz-Glocke ist nun gegossen worden.

28.06.2018 — Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat Modelle für virtuelle Glocken-Designs entwickelt. Sie erlauben es, Glocken zu kreieren, die auch ungewöhnliche Harmonien erzeugen – beispielsweise einen jazzigen A9-Akkord. Die erste Jazz-Glocke ist nun gegossen worden.

 

Die etwa 30 Zentimeter hohe Jazz-Glocke ist am TUM-Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen im Sandgießverfahren gegossen wordn. Ein Glockensachverständiger ermittelte anschliessend auf traditionelle Weise mit Stimmgabeln die Resonanzfrequenzen, die mit den Ergebnissen der Computersimulation und präzisen akustischen Messungen verglichen werden können.

 

Der Jazz-Akkord, den sie erzeugt, klingt ungewöhnlich. Mit seiner Hilfe will das Team Erkenntnisse über die Erwartungshaltung an einen Klang und deren tatsächliche Wirkung ableiten. (cf)


Mehr Infos:
www.youtube.com/watch?v=Ha6cxOm_vCk&feature=youtu.be  

 

 

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